Warnung vor betrügerischen E-Mails

Betrüger versuchen immer wieder neue Wege zu finden, um Personen zu schädigen. Auch Kunden von Krankenkassen können betroffen sein. Bitte seien Sie aufmerksam, wenn Sie E-Mails von Ihrer HEK bekommen.

Bitte achten Sie sehr sorgfältig darauf, wer der Absender der jeweiligen E-Mail ist. Leider zeigen nicht alle E-Mail-Programme auf den ersten Blick die genaue E-Mail-Adresse des Absenders an, sodass ein betrügerischer Absender nicht sofort erkannt wird. Manche E-Mails sind sehr gut gemacht und vom Original nur schwer zu unterscheiden.

Auf Folgendes sollten Sie achten: 

     Wir senden Ihnen keine E-Mails, die eine Verlinkung auf andere Web-Seiten oder eingefügte Formulare enthalten.

      Tippen Sie die Internet-Adresse der HEK immer selbst ein.

     Unverschlüsselte Dokumente, die beispielsweise die Endungen *.doc, *.pdf im Dateinamen enthalten, werden von uns nicht per E-Mail versendet. Wir versenden nur verschlüsselte Dokumente, die Sie angefordert haben.

     Achten Sie auf Fehler in der E-Mail. Rechtschreibfehler, Grammatik- oder Orthografiefehler sowie fehlerhafte Buchstaben sind meist ein Zeichen für einen Betrug.

     Wir fordern Sie nicht in E-Mails zu bestimmten Handlungen, wie Überweisungen oder die Bekanntgabe von Daten, auf. 

     Wir setzen Ihnen auch keine Fristen per E-Mail. Insbesondere wenn die Aufforderung mit einer Drohung verbunden ist, sollten Sie misstrauisch werden.


Ihre Fragen beantwortet Ihnen das HEK-Team Direkt gern: 0800 0213213 (kostenfrei).