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Besser leben-Programme für Asthma bronchiale und COPD

Asthma bronchiale und COPD gehören zu den Atemwegserkrankungen. Beide Krankheitsbilder sind gekennzeichnet durch individuelle Symptome und Krankheitsverläufe. Sie sind die Folge eines chronischen Entzündungsprozesses und somit nicht heilbar. Eine qualifizierte individuelle Behandlung kann das Fortschreiten der chronischen Erkrankung und eventuelle Folge- und Begleiterkrankungen jedoch vermeiden beziehungsweise vermindern. Unsere Besser leben-Programme für Asthma bronchiale und COPD setzen genau hier an.

Krankheitsbild Asthma bronchiale

Asthma bronchiale ist eine chronische entzündliche Erkrankung der Atemwege, bei der es zu wiederholten Anfällen von Atemnot, Husten und Kurzatmigkeit kommt. Die Ursache liegt hier in einer Überempfindlichkeit der Atemwegsschleimhaut auf verschiedene Reize. Asthmaanfälle können durch unterschiedliche Reize wie Pollen, Staub, Zigarettenrauch, Infektionen, Luftverschmutzung oder auch Stress ausgelöst werden.

Die Erkrankungsrate liegt zwischen 5 % für Erwachsene und 10 % für Kinder. Damit gehört Asthma zur häufigsten chronischen Erkrankung im Kindesalter. Hierbei sind 50 % der Kinder unter zehn Jahren betroffen.

Die wesentlichen Therapieziele sind:

  • Ihre Lebensqualität zu steigern und Ihre Belastungsfähigkeit zu erhalten
  • Ihre akuten und chronischen Krankheitsbeeinträchtigungen zu mindern
  • Folgeschäden oder Verschlimmerung Ihrer Erkrankung zu vermeiden
  • bei der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen krankheitsbedingte Beeinträchtigungen zu vermeiden

Qualitätssicherungsmaßnahmen

Welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung wir gemäß den Anforderungen der DMP-Richtlinien durchführten, können Sie dem Bericht entnehmen.

Außerdem stellen wir Ihnen den Evaluationsbericht für Asthma für 2019 zur Verfügung.

Krankheitsbild COPD

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung ist eine chronische Lungenerkrankung. Die Luft kann nicht mehr ungehindert durch die Atemwege strömen, da diese durch Entzündungsvorgänge aufgrund einer chronischen Bronchitis und/oder eines Lungenemphysems (Bläh-Lunge) verengt sind.

Im Gegensatz zum Asthma bronchiale lässt sich die Verengung der Atemwege durch Medikamente teilweise, meist aber nicht vollständig bessern. Das Krankheitsbild tritt meist erst im mittleren bis höheren Lebensalter auf. Die häufigsten Reizfaktoren für die Entstehung einer COPD sind das Rauchen, Luftverschmutzung sowie wiederholt auftretende Infektionen der Atemwege. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist für Patienten mit COPD deutlich erhöht. In der Gesamtbevölkerung sind etwa 4 bis 6 % der Männer und 1 bis 3 % der Frauen betroffen. Der Anteil bei Rauchern beträgt etwa 15 bis 20 %.

Die wesentlichen Therapieziele sind:

  • Ihre Lebensqualität zu steigern und Ihre Belastungsfähigkeit zu erhalten
  • Ihre akuten und chronischen Krankheitsbeeinträchtigungen zu mindern
  • Folgeschäden oder Verschlimmerung Ihrer Erkrankung zu vermeiden

Qualitätssicherungsmaßnahmen

Welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung wir gemäß den Anforderungen der DMP-Richtlinien durchführten, können Sie dem Bericht entnehmen.

Außerdem stellen wir Ihnen den Evaluationsbericht für COPD von 2019 zur Verfügung.

 

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