Osteopathie

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Die Osteopathie ist eine manuelle Form der Medizin. Sie dient dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Der Ansatz der Osteopathie ist folgender: Dort wo Bewegung verhindert wird, macht sich Krankheit breit. Die Osteopathie hilft Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und zu lösen.

Der menschliche Körper ist ständig in Bewegung. Jede einzelne Struktur an ihm bewegt sich und führt dabei ihre eigene Funktion aus. Die Osteopathie nutzt diesen Zusammenhang. Dabei betrachtet die Osteopathie den menschlichen Körper immer als untrennbare Einheit. Erst das Zusammenspiel der einzelnen Strukturen ermöglicht es dem Organismus als Ganzes zu funktionieren. Deshalb nimmt die Osteopathie jeden Patienten als Individuum war und behandelt ihn in seiner Gesamtheit.

Anwendungsbereiche

  • Bewegungsapparat: Beispielsweise Gelenkprobleme, Hexenschuss, Ischialgie und Verstauchungen
  • Internistischer Bereich: Beispielsweise Verdauungsstörungen, Sodbrennen und funktionelle Herzbeschwerden
  • Migräne
  • Tinnitus
  • Schwindel 
HEK-Leistungen
  • Kostenübernahme in Höhe von 80 %
  • Maximal 40 Euro je Behandlung für bis zu 3 Sitzungen im Jahr
  • Voraussetzung ist, dass die Behandlung durch einen Arzt auf Privatrezept verordnet wurde und durch einen Leistungserbringer erbracht wird, der Mitglied eines Berufsverbandes der Osteopathen ist oder aufgrund seiner Ausbildung diesen beitreten könnte.