Grippeschutzimpfung

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Die Impfung gegen Grippe sollte jedes Jahr, vorzugsweise im Oktober oder November, durchgeführt werden. Nach der Impfung dauert es zirca 10 bis 14 Tage bis der Körper einen ausreichenden Schutz vor einer Ansteckung aufgebaut hat. Am besten ist es daher, sich möglichst vor Beginn der Grippewelle impfen zu lassen.

Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Infektion bis zum Ausbruch der ersten Krankheitsanzeichen, beträgt bei der Grippe meist nur ein bis zwei Tage. Bereits infizierte Menschen, die noch keine Symptome zeigen, sind trotzdem schon ansteckend.

Grippe vorbeugen

Vor einer Grippeinfektion können Sie sich am besten durch eine Impfung schützen.

Als Regelleistung für Personen ab 60 Jahren, wird die Grippeimpfung bei Ihrem Arzt über die elektronische Gesundheitskarte abgerechnet. Für alle anderen Altersklassen, erstattet die HEK Ihnen die Kosten. Ihre Rechnung können Sie einfach und sicher über unsere HEK Service-App an uns senden.

Symptome Grippe

Die häufigsten Grippeanzeichen sind hohes Fieber, Schüttelfrost und ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl. Oft tritt bei Erkrankten auch ein trockener Reizhusten auf. Hier finden Sie alle möglichen Grippesymptome im Überblick:

  • hohes Fieber
  • Schüttelfrost
  • Abgeschlagenheit
  • trockener Reizhusten
  • seltener Husten mit zähem, teils blutigem Auswurf
  • Schnupfen
  • Halsschmerzen
  • Rachenentzündung
  • Bindehautentzündung
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
  • Kopfschmerzen
  • Sensibilität gegenüber hellem Licht (Photophobie)
  • aufgedunsenes Gesicht
  • Glieder- und Muskelschmerzen

Schutz vor Ansteckung

Wenn jemand, der an Grippe erkrankt ist, niest oder hustet, fliegen die Viren - in feine Sekrettröpfchen eingeschlossen - durch die Luft. Werden die Tröpfchen von anderen Menschen eingeatmet, können diese ebenfalls an Grippe erkranken. Auch wenn man mit Influenza-Viren kontaminierte Oberflächen berührt, kann man sich anstecken, etwa an Türklinken, PC-Tastaturen, Haltestangen im Bus, oder wenn man einem Grippe-Patienten die Hand gibt.

Ansteckungsrisiko verringern

  • Regelmäßig Ihre Hände waschen.
  • Nicht mit den Händen das Gesicht und insbesondere die Augen berühren. Die Grippeviren werden oft mit den Händen eingesammelt, und könnten so zu den Schleimhäuten gelangen.
  • Auf Händeschütteln verzichten.
  • Große Menschenmassen meiden.
  • Die Zimmerluft feucht halten. Trockene Heizungsluft entzieht den Atemwegen Feuchtigkeit und macht es den Erregern leichter, dort einzudringen.

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