HEK - Die Business-K(l)assehttp://www.hek.deGesundheitsnewsdehourly1Bei der Urlaubsvergütung ist der Provisionsausfall auszugleichenhttp://www.hek.de/firmenservice/expertentipps-des-aga/bei-der-urlaubsverguetung-ist-der-provisionsausfall-auszugleichen.html#c5217Tue, 30 Sep 2014 14:37:27 +020023. September 2014Bei der Urlaubsvergütung ist der Ausfall von Provisionen auszugleichen, der sich durch die Abwesenheit ergibt. In dem vom Europäischen Gerichtshof entschiedenen Fall verklagte ein Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber auf ...23. September 2014

Bei der Urlaubsvergütung ist der Ausfall von Provisionen auszugleichen, der sich durch die Abwesenheit ergibt. In dem vom Europäischen Gerichtshof entschiedenen Fall verklagte ein Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber auf finanziellen Ausgleich für den Ausfall neuer provisionspflichtiger Geschäfte, die er während seines Urlaubs nicht abschließen konnte. Der Arbeitgeber hatte ihm für die Urlaubszeit lediglich das Grundgehalt auszahlen wollen. Die Richter hatten Bedenken, dass ein Arbeitnehmer auf seinen Urlaub verzichten könnte, wenn er in dieser Zeit erhebliche Einbußen hinzunehmen hätte.

Der Arbeitnehmer müsse daher während dieser Ruhezeit sein "gewöhnliches Entgelt" erhalten und finanziell abgesichert sein. Arbeitnehmer, die monatlich Provisionen beziehen, müssen also einen Ausgleich für urlaubsbedingt wegfallende Beträge erhalten. Dieser kann durch eine fiktive Provisionsvergütung geschaffen werden, die zusätzlich zu den regulär während des Urlaubs abgerechneten Provisionen zu zahlen ist. Sie kann einen zwölf- oder sechsmonatigen Provisionsdurchschnitt zur Grundlage haben.

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Vor der dunklen Jahreszeit den Vitamin D-Speicher auffüllenhttp://www.hek.de/gesund-fit/wissenswertes/tipps-fuer-ihr-wohlbefinden/vor-der-dunklen-jahreszeit-den-vitamin-d-speicher-auffuellen.html#c5214Mon, 29 Sep 2014 11:30:12 +0200Vitamin D ist auch als „Sonnenvitamin“ bekannt. Denn unser Körper produziert es mit Hilfe der UVB-Strahlen des Sonnenlichtes. Die Wirkung von Vitamin D ist lange unterschätzt worden. Bekannt war, dass es die Knochen stärkt. Doch inzwischen weiß ...Vitamin D ist auch als „Sonnenvitamin“ bekannt. Denn unser Körper produziert es mit Hilfe der UVB-Strahlen des Sonnenlichtes. Die Wirkung von Vitamin D ist lange unterschätzt worden. Bekannt war, dass es die Knochen stärkt. Doch inzwischen weiß man, dass ein Vitamin-D-Mangel das Risiko vieler Erkrankungen erhöhen und für ein höheres Krebsrisiko verantwortlich sein kann – vor allem Brust- und Dickdarmkrebs. Auch deutet vieles darauf hin, dass sich bei einer nicht ausreichenden Vorsorgung mit Vitamin D das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Herzinfarkt sowie für Autoimmun-Erkrankungen wie Morbus Crohn und multipler Sklerose erhöhen kann. Eine Studie an der University of Colorado hat ergeben, dass neben seinem „Kollegen“ Vitamin C auch das „Sonnenvitamin“ das menschliche Immunsystem stärkt. Das erklärt, warum im Winter Infektionen besonders verbreitet sind, da der Körper in der dunklen Jahreszeit weniger Vitamin D produziert.

Der Körper kann das „Sonnenvitamin“ lange speichern

Denn von Oktober bis März ist die Sonnenbestrahlung hierzulande nicht stark genug, um eine ausreichende Vitamin D-Bildung sicherzustellen. Deshalb ist es ratsam, vor dem Winter den Vitamin D-Vorrat aufzufüllen. Denn unser Körper kann das „Sonnenvitamin“ im Muskel- und Fettgewebe viele Monate speichern. Dazu empfiehlt das Bundesinstitut für Risikoforschung, dass Menschen mit heller und sehr heller Haut im Herbst täglich mindestens zehn bis 20 Minuten Tageslicht tanken. Menschen mit dunklerer Haut sollten sich etwas länger stärken.

Auch auf die richtige Ernährung achten

Nahrungsmittel können den Bedarf an Vitamin D zwar nur zu einem geringeren Teil decken. Trotzdem sollte nicht nur in der dunklen Jahreszeit auf die „richtige Ernährung“ geachtet werden. Besonders ergiebige Quellen sind der „berühmte“ Lebertran, aber auch Lachs und andere Fettfische wie Hering oder Makrele. Vitamin D enthalten zudem Avocados, Milchprodukte, Eigelb, Leber und entsprechend angereicherte Margarine.

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Arbeitgeber können alkoholkranken Mitarbeiter kündigenhttp://www.hek.de/firmenservice/expertentipps-des-aga.html#c5213Mon, 22 Sep 2014 14:27:11 +020010. Juli 2014Arbeitgeber können einem alkoholkranken Mitarbeiter personenbedingt kündigen, wenn dieser in einer gefahrgeneigten Umgebung arbeitet und sich einer Entziehungskur verweigert. mehr...10. Juli 2014
Arbeitgeber können einem alkoholkranken Mitarbeiter personenbedingt kündigen, wenn dieser in einer gefahrgeneigten Umgebung arbeitet und sich einer Entziehungskur verweigert. 

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Arbeitgeber können alkoholkranken Mitarbeiter kündigenhttp://www.hek.de/firmenservice/expertentipps-des-aga/arbeitgeber-koennen-alkoholkranken-mitarbeiter-kuendigen.html#c5212Mon, 22 Sep 2014 14:26:32 +020010. Juli 2014Arbeitgeber können einem alkoholkranken Mitarbeiter personenbedingt kündigen, wenn dieser in einer gefahrgeneigten Umgebung arbeitet und sich einer Entziehungskur verweigert. Im zugrunde liegenden Fall war der Mitarbeiter als Hofarbeiter ...10. Juli 2014

Arbeitgeber können einem alkoholkranken Mitarbeiter personenbedingt kündigen, wenn dieser in einer gefahrgeneigten Umgebung arbeitet und sich einer Entziehungskur verweigert. Im zugrunde liegenden Fall war der Mitarbeiter als Hofarbeiter eingesetzt und mindestens in unmittel­barer Nähe von schwerem Gerät und Lkw beschäftigt. Eine begonnene Entziehungskur hatte der Mitarbeiter abgebrochen, er war auch danach mehrmals nachweislich stark alkoholisiert (mehr als 0,5 Promille) zum Dienst erschienen. Aus diesen Rückfällen durfte der Arbeitgeber auf eine Wiederholungsgefahr in der Zukunft schließen, zumal der Mitarbeiter eine Anfrage des Arbeitgebers nach der Teilnahme an einer weiteren Entziehungskur unbeantwortet ließ. Entsprechend der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ der gesetzlichen Unfallversicherungen nahm das Bundesarbeitsgericht ein Verbot der Beschäftigung des Mitarbeiters auf seinem Arbeitsplatz an, da bei Zuwiderhandlung ein Verlust des Versicherungsschutzes droht. Weil der Kläger zuvor schon wegen seines Alkoholmissbrauchs abgemahnt worden war und der Arbeitgeber dem Mitarbeiter Bewährungschancen eingeräumt hatte, überwogen die Interessen des Arbeitgebers an der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Eine anderweitige, nicht unfallgeneigte Beschäftigung des Mitarbeiters war nicht möglich und ein betriebliches Eingliederungsmanagement hier ausnahmsweise entbehrlich, sodass die Kündigung rechtmäßig war.

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Urlaubsanspruch ist vererbbarhttp://www.hek.de/firmenservice/expertentipps-des-aga.html#c5211Mon, 22 Sep 2014 11:58:57 +020010. Juli 2014Der Urlaubsanspruch verfällt nicht mit dem Tod des Arbeitnehmers, sondern ist vererbbar. mehr...10. Juli 2014
Der Urlaubsanspruch verfällt nicht mit dem Tod des Arbeitnehmers, sondern ist vererbbar. 

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Urlaubsanspruch ist verbbarhttp://www.hek.de/firmenservice/expertentipps-des-aga/urlaubsanspruch-ist-vererbbar.html#c5210Mon, 22 Sep 2014 11:58:33 +020010. Juli 2014Der Urlaubsanspruch verfällt nicht mit dem Tod des Arbeitnehmers, sondern ist vererbbar. Dies entschied der Europäische Gerichtshof in seinem jüngsten Fall, in dem eine Witwe geklagt und die Auszahlung des nicht genommenen Jahresurlaubs ...10. Juli 2014

Der Urlaubsanspruch verfällt nicht mit dem Tod des Arbeitnehmers, sondern ist vererbbar. Dies entschied der Europäische Gerichtshof in seinem jüngsten Fall, in dem eine Witwe geklagt und die Auszahlung des nicht genommenen Jahresurlaubs ihres verstorbenen Ehemannes gefordert hatte. Dieser war aufgrund einer schweren Erkrankung arbeitsunfähig gewesen und hatte daher bis zu seinem Tod den ihm zustehenden Jahresurlaub nicht nehmen können. Die Richter stellten fest, dass der Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub ein besonders bedeutsamer Grundsatz des Sozialrechts sei und der Tod nicht zum Verlust des Anspruchs führen dürfe. Außerdem dürfe die finanzielle Abgeltung auch nicht von einer Antragstellung des Betroffenen im Vorfeld abhängig gemacht werden.

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Vitaminpillen sind_nicht ohne Risikenhttp://www.hek.de/gesund-fit/vera-cordes-informiert.html#c5207Thu, 18 Sep 2014 15:28:14 +0200Sie versprechen Gesundheit und Wohlbefinden. Doch Vitamine und Mineralstoffe als Nahrungsergänzung sind nicht ohne Risiken. TV-Moderatorin Vera Cordes berichtet über Nebenwirkungen.mehr...Sie versprechen Gesundheit und Wohlbefinden. Doch Vitamine und Mineralstoffe als Nahrungsergänzung sind nicht ohne Risiken. TV-Moderatorin Vera Cordes berichtet über Nebenwirkungen.

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Achtung bei Nahrungsergänzungsmitteln - sie können das Leben verkürzenhttp://www.hek.de/gesund-fit/vera-cordes-informiert/achtung-bei-nahrungsergaenzungsmitteln-sie-koennen-das-leben-verkuerzen.html#c5206Thu, 18 Sep 2014 15:27:40 +0200Ja, Sie haben richtig gelesen. Dabei klingt es doch so vernünftig: Der menschliche Körper braucht Vitamine. Und weil sich kaum jemand perfekt ernährt, wird eben mit Pillen, Pülverchen und Kapseln nachgeholfen. Ganz nach dem Motto: Viel hilft viel. ...Ja, Sie haben richtig gelesen. Dabei klingt es doch so vernünftig: Der menschliche Körper braucht Vitamine. Und weil sich kaum jemand perfekt ernährt, wird eben mit Pillen, Pülverchen und Kapseln nachgeholfen. Ganz nach dem Motto: Viel hilft viel. Ein Irrtum jedoch, über den man aufgeklärt sein sollte.

Der Glaube an die Heilkraft der Vitamine ist riesig. Schließlich sind Vitamine der Inbegriff von Gesundheit. Nahrungsergänzungsmittel versprechen Vitalität, Aktivität und Wohlbefinden. Laut Nationaler Verzehrstudie greift im Alter zwischen 35 und 50 Jahren jede zweite Frau und jeder dritte Mann zu solchen Präparaten. Stress im Alltag, ein schlechtes Gewissen wegen einseitiger Ernährung oder die Vorstellung, die heutigen Nahrungsmittel hätten nicht mehr genügend Vitamine und Nährstoffe, Deutschland sei ein „Vitaminmangelland“, sorgen für Absatz.

Ein Milliardengeschäft

Ein Milliardengeschäft für die Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffen. Die Zusatzprodukte sind so allgegenwärtig, dass mancher schon ein schlechtes Gewissen bekommt, wenn er auf Kapseln, Tabletten und Flüssigampullen verzichtet. Absolut unnötig. Es gibt keinerlei Garantie dafür, dass man von ihnen profitiert. Im Gegenteil: Jedem sollte bewusst sein, dass die Hersteller weder nachweisen müssen, dass die Präparate wirken, noch müssen schwere Nebenwirkungen ausgeschlossen werden, bevor die Präparate auf den Markt kommen.

Weder auf Nutzen noch auf Nebenwirkungen geprüft

Zu wenig Menschen wissen deshalb, dass man sich mit einer ungezielten regelmäßigen Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln auch echten Schaden zufügen kann. Zu viel Vitamin A kann zu Gelbsucht führen, B6 zu Nervenstörungen. Ein Übermaß an Calcium erhöht das Herzinfarkt-Risiko und übermäßig viel Vitamin C, das Lieblingsvitamin der Deutschen, begünstigt Nierensteine. Erst kürzlich warnte die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie  vor einer Einnahme von Selen und Vitamin E auf eigene Faust.

Krebsrisiko erhöht

Vitamin E ist ein Zellschutzvitamin und verhindert Ablagerungen in den Gefäßen. Es kommt gehäuft in pflanzlichen Ölen vor. Von Selen ist bekannt, dass es im Körper wichtige Aufgaben im Zusammenhang mit dem Stoffwechsel der Schilddrüsenhormone erfüllt. Selen findet sich in Fisch, Meeresfrüchten, Milch und Gemüse. Weil beiden Substanzen nachgesagt wurde, vor Krebs zu schützen, ging das us-amerikanische National Cancer Institute der Sache nach und legte eine Studie zur Vorbeugung von Prostatakrebs auf. Ergebnis: die Untersuchung musste vorzeitig abgebrochen werden. Statt weniger, war mehr Krebs aufgetreten. Und zwar bei all den Männern, die zu Beginn der Studie mit ausreichend Nährstoffen versorgt waren.

Schädliche Überdosierung

Die Überdosierung schadete also. Professor Dr. Herbert Rübben, Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Essen bilanziert: „Vitamine und Spurenelemente kann man analog zu Arzneimitteln betrachten, die nur in der richtigen Dosis von Nutzen sind und in zu großer Menge auch zum Gift werden können.“

Gefährliche Wechselwirkungen mit Medikamenten

Darüber hinaus können Nahrungsergänzungsmittel die Wirkung von Medikamenten beeinträchtigen. So kann Kalzium die ausreichende Aufnahme von Schilddrüsenhormonen verhindern. Vitamin A und E behindern Blutverdünner und Gerinnungshemmer in ihrer Wirksamkeit. Zuviel Magnesium schwächt die Wirkung von Antibiotika, Aspirin und dem Gichtmittel Allopurinol ab.

Wer wirklich Nahrungsergänzungsmittel braucht

Keine Frage, Schwangere haben einen erhöhten Folsäurebedarf. Auch Menschen mit Magen-Darm-Erkrankungen, Abnehmwillige, die über längere Zeit Diät halten oder Magersüchtige und Alkoholabhängige gehören zu denen, die durchaus Bedarf an Zusatzstoffen haben können. Wer einer dieser Risikogruppen angehört und einen Nährstoffmangel befürchtet, sollte jedoch nicht willkürlich zu irgendwelchen Mitteln greifen, sondern sich vom Arzt untersuchen und beraten lassen. Häufig kann ein bestehender Mangel auch durch Änderung der Lebensmittelauswahl behoben werden. Gute Nachrichten gibt es auch im Zusammenhang mit der Behandlung der Altersbedingten Makuladegeneration  (AMD), eine Augenerkrankung, die durch gezielte luteinhaltige Ernährung offenbar positiv beeinflusst werden kann.

Sorgen meist unbegründet

Laut Ernährungswissenschaftlerin Dr. Birgit-Christiane Zyriax vom Universitätsklinikum Hamburg nimmt ein gesunder Mensch durch eine ausgewogene Ernährung alles auf, was er braucht. „Wir waren nie so gut mit Nährstoffen versorgt in Deutschland wie heute. Selbst wenn man mal zwischendurch zum Burger oder zu einer Fertigpizza greift, hat man bei ansonsten ausgewogener Ernährung alles, was der Körper braucht.“
Wer es sich einfach machen und anstelle eines Apfels lieber eine Vitamin-C-Kapsel essen möchte, sollte wissen: Im Apfel stecken circa 1000 Einzelsubstanzen. Vitamin C ist nur eine einzige davon. Ganz offenbar braucht unser Körper das Zusammenspiel aller Substanzen in den Nahrungsmitteln, um gesund zu bleiben.

Einen Experten-Chat zum Thema Nahrungsergänzungsmittel mit Ernährungswissenschaftlerin PD Dr. Birgit-Christiane Zyriax können Sie auf der Seite des Gesundheitsmagazins Visite im NDR Fernsehen nachlesen.

Die aktuelle Broschüre „Nahrungsergänzungsmittel unter der Lupe“ der Verbraucherzentrale Hamburg bietet aktuelle Informationen zum Thema und ist gegen eine Schutzgebühr von 2,50 Euro unter folgendem Link zu bestellen:

Infobroschüre

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Erster HEK-Halbmarathon geht am 20. September an den StartThu, 21 Aug 2014 16:56:12 +0200Die HEK bringt Menschen in Bewegung: Am 20. September um 18 Uhr startet der erste HEK-Halbmarathon in Hamburg-Wandsbek. Die 21,0975 Kilometer lange Strecke führt durch Hinschenfelde, Dulsberg, Famsen-Berne und Tonndorf, „Wer sich bewegt, lebt gesünder. ...

Die HEK bringt Menschen in Bewegung: Am 20. September um 18 Uhr startet der erste HEK-Halbmarathon in Hamburg-Wandsbek. Die 21,0975 Kilometer lange Strecke führt durch Hinschenfelde, Dulsberg, Famsen-Berne und Tonndorf, „Wer sich bewegt, lebt gesünder. Deshalb freuen wir uns als traditionsreiche Hamburger Krankenkasse auf die Premiere des Halbmarathons in ‚unserem’ Stadtteil Wandsbek“, sagt HEK-Vorstand Jens Luther. Die HEK werde mit gutem Beispiel vorangehen. Denn mit dabei sind auch viele ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit 12 Staffeln an den Start gehen. Luther: „Bei allem sportlichen Ehrgeiz soll aber vor allem der Spaß am Laufen und an dem Event im Vordergrund stehen.“

Alle Informationen über den HEK-Halbmarathon finden Sie hier. Anmeldungen sind noch bis zum 7. September möglich.

Kampf gegen den Blutkrebs

Bei der Premiere des Halbmarathons möchte die HEK die sportlich Aktiven wie die Zuschauer auch auf den Kampf gegen den Blutkrebs aufmerksam machen. Deshalb informiert die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) am Start und Ziel im Quarree an der Wandsbeker Marktstraße über ihre Arbeit. Alle 16 Minuten erhält in Deutschland ein Mensch die Diagnose Blutkrebs. Unter den Erkrankten sind viele Kinder und Jugendliche. Vielen Patienten kann allein durch eine Stammzellen-Transplation geholfen werden. Die meisten sind dabei auf Spender angewiesen, die nicht zur Familie gehören. Die DKMS ist Teil der weltweiten DKMS-Family, dem mit mehr als vier Millionen registrierten Stammzellspendern weltweit größten Dateienverbund. Sie verbindet Menschen weltweit: Patienten, Stammzellspender, Unterstützer und Mitarbeiter. Das macht sie zum Lebensretter für Patienten mit Blutkrebs.

Mehr Informationen über die DKMS erhalten Sie hier.

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Vorsicht bei ständiger Schmerzmitteleinnahmehttp://www.hek.de/gesund-fit/vera-cordes-informiert.html#c5196Fri, 15 Aug 2014 11:16:13 +0200Viele Menschen, die chronische Schmerzen haben, nehmen dagegen täglich Medikamente ein. Dennoch bleibt eine Linderung oft aus. TV-Moderatorin Vera Cordes berichtet, was helfen kann.mehr...Viele Menschen, die chronische Schmerzen haben, nehmen dagegen täglich Medikamente ein. Dennoch bleibt eine Linderung oft aus. TV-Moderatorin Vera Cordes berichtet, was helfen kann.

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