<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>HEK - Die Business-K(l)asse</title>
		<link>http://www.hek.de/</link>
		<description>Gesundheitsnews</description>
		<language>de-DE</language>
		<image>
			<title>HEK - Die Business-K(l)asse</title>
			<url>http://www.hek.de/fileadmin/templates/img/hek-mobilelogo.jpg</url>
			<link>http://www.hek.de/</link>
			<width>200</width>
			<height>65</height>
			<description>Gesundheitsnews</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 18:08:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Zahnhälse schonen</title>
			<link>http://www.hek.de/gesundheit-wissen/rundum-gesund/zaehne/zahnhaelse-schonen/</link>
			<description>Dass wir die Zähne täglich gründlich putzen, ist selbstverständlich. Viele verstehen darunter jedoch „möglichst kräftig schrubben“. Lesen Sie, wie Sie die richtige Putztechnik anwenden und damit Zahnschmerzen verhindern können. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zahn ist durch den widerstandsfähigen Zahnschmelz geschützt. Die Reize, die eisige Luft, heißer Tee, Süßigkeiten und auch säurehaltige Lebensmittel auslösen können, prallen am Schmelz ab. Er schützt den Zahn&nbsp; nicht nur vor mechanischen Schäden, sondern auch vor Temperaturunterschieden und säurehaltigen Lebensmitteln.&nbsp;</p>
<p><strong>Empfindliche Zahnhälse: Zahnschmerzen ohne Karies<br /></strong>Doch gerade Kälte, Hitze, Süßes und Saures lösen bei manchen Menschen immer wieder plötzliche Zahnschmerzen aus – und das, obwohl der Zahn gar nicht an Karies erkrankt ist. Grund dafür ist dann häufig ein freiliegender Zahnhals. Denn im Gegensatz zur sichtbar im Mund liegenden Zahnkrone ist der Zahnhals nicht durch den Schmelz geschützt. </p>
<p>Das empfindliche Dentin liegt dann quasi blank – mit zum Teil sehr unangenehmen Effekten: Denn das Dentin ist an dieser Stelle von tausenden winziger Kanälchen durchzogen, die von der Oberfläche bis ins Zahnmark reichen. Diese Dentinkanälchen übermitteln chemische und thermische Reize an den Zahnnerv und lösen so Überempfindlichkeiten oder Schmerzen aus.</p>
<p>Zu freiliegenden Zahnhälsen kommt es, wenn sich das Zahnfleisch zurückzieht. Neben ernsthaften Erkrankungen wie <a href="http://www.hek.de/index.php?id=764&url=gesundheit-wissen%2Frundum-gesund%2Fzaehne%2Fparodontitis-verhindern%2F"  >Parodontitis</a> ist dafür immer wieder auch falsches Zähneputzen verantwortlich:</p><ul><li><strong><span>Die Wahl der richtigen Zahnbürste ist entscheidend </span></strong><span><br />Die „Härte“ der Borsten der Zahnbürste wird üblicherweise in die drei Kategorien sensitiv oder medium, mittel bzw. normal und hart eingeteilt. Bei einer gesunden Mundflora wird in der Regel eine Bürste mit normaler Härte empfohlen. Doch bei freiliegenden Zahnhälsen kann eine Bürste mit normaler Härte schon schmerzliches Zahnfleischbluten verursachen. Greifen Sie also im Zweifelsfall eher zu weicheren Borsten.<br />Zwar entfernen laut einer Studie der Universität Witten/Herdecke harte Bürsten den </span><span>Zahnbelag am effektivsten. In der selben Studie zeigte sich jedoch auch, dass es bei Verwendung einer harten Bürste deutlich häufiger zu Schäden am Zahnfleisch kommt.<span>&nbsp; </span>Und diese Schäden sind schlimmer als ein bisschen Restbelag. Besprechen Sie daher im Zweifelsfall mit Ihrem Zahnarzt, zu welcher Bürstenhärte Sie greifen sollten.<br />&nbsp;</span></li><li><strong><span>Der richtige Druck </span></strong><strong><span><span>&nbsp;</span></span></strong><span><br />Gehen Sie beim Zähneputzen nicht zu kräftig vor. Achten Sie darauf, dass die Borsten Ihrer Zahnbürste beim Putzen nur leicht gebogen sind. <br />Auch eine schnelle Abnutzung der Zahnbürste kann ein Indiz dafür sein, dass Sie zu großen Druck beim Putzen ausüben. Allerdings ist es völlig normal, dass die Bürste nach rund acht Wochen „verbraucht“ ist. Spätestens nach diesem Zeitraum sollten Sie ohnehin die Bürste wechseln.<br /><strong>Tipp:</strong> Testen Sie Ihren Zahnbürsten-Druck mit einer Briefwaage. Drücken Sie die Bürste auf die Waage. Für optimalen Druck sollte die Waage etwa 200 Gramm anzeigen. <br />&nbsp;</span></li><li><span></span><strong><span>Richtige Putztechnik </span></strong>Grundsätzlich sollten Sie nach der KAI-Methode vorgehen: Putzen Sie die Kauflächen, dann die&nbsp;Außenflächen und dann die Innenflächen.<br />Richtig schrubben dürfen Sie dabei nur die Kauflächen der Backenzähne!Bei den anderen&nbsp;Flächen ist das Risiko zu groß, dass Sie beim Schrubben das Zahnfleisch quasi hin- und herschieben und somit verletzen.<br />Experten empfehlen: Legen Sie die Zahnbürste in einem Winkel von 45 Grad an einen bestimmten Zahn an – und zwar an den Rand des &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zahnfleischs. Beim&nbsp; Putzen sollten Sie jedoch nicht schrubben, sondern rütteln: Vibrieren Sie mit der Hand und bewegen Sie die Bürste leicht auf der Stelle. Führen Sie zum Abschluss die Bürste mit einer wischenden Bewegung vom Zahnfleisch weg &nbsp; in Richtung Kaufläche.<br /><strong>Übrigens: </strong>Bei richtiger Anwendung einer elektrischen Zahnbürste fällt die&nbsp;Zahnreinigung meist schonender aus. Denn das Gerät gibt die Putztechnik vor: In der Regel vibriert der Bürstenkopf und entfernt dabei den Zahnbelag. Schädliches&nbsp;Schrubben wie beim Putzen mit der Hand ist faktisch nicht möglich. <br />&nbsp;</li><li><strong><span>Vorsorge<br /></span></strong><span>Verwenden Sie einmal wöchentlich Fluoridgel zur Stärkung des Zahnschmelzes</span></li></ul><p>Selbstverständlich ist es am besten, wenn sich erst gar keine offenen bzw. empfindlichen Zahnhälse bilden. Deswegen sollte jeder beim Zähneputzen auf eine schonende Putztechnik und eine nicht zu harte Bürste achten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Zähne</category>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der optimale Laufschuh</title>
			<link>http://www.hek.de/news/der-optimale-laufschuh/</link>
			<description>Viele Jogger denken: Je besser die Dämpfung der Schuhe, umso geringer die Belastung für die Gelenke. Diese Gleichung stimmt jedoch so nicht. Denn ob ein Schuh dämpfen oder stützen sollte, hängt wesentlich von der Fußform ab.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder hört man, dass Joggen den Knie- und Hüfgelenken schaden kann. Das ist zwar richtig, das Risiko für Folgeschäden lässt sich jedoch mit dem optimalen Schuh weitgehend minimieren. Ob ein Schuh „gut“ oder „schlecht“ ist, lässt sich jedoch nicht allgemeingültig beantworten. </p>
<p>Hintergrund ist: Nur rund ein Viertel aller Läufer hat einen Normalfuß ohne Fehlstellungen. Fehlstellungen jedoch können bewirken, dass die Gelenke im Fuß, im Knie und in der Hüfte unnatürlich belastet werden. Bildlich gesprochen werden dann die Gelenke bei jedem Schritt leicht verdreht. Auch bei einer leichten Fehlstellung kann das auf Dauer zu einer ungünstigen Belastung der Gelenke und damit zu Abnutzungserscheinungen führen.</p>
<p><strong>Zu viel Drall seitwärts: Über- und Unterpronation<br /></strong>Bei Fehlstellungen des Fußes dreht sich der Fuß entweder nach innen oder nach außen. Knickt der Fußrand nach innen ein, spricht man von Überpronation. Dabei kommt es zu einer starken Belastung der Bänder, Sehnen und Gelenke. Das Gegenteil ist die Unterpronation oder Supination. Hier bricht der Fuß quasi nach außen aus.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>So wählen Sie den Schuhtyp passend zu Ihrer Fußstellung:&nbsp;</p>
<p><strong>1. Senkfuß: wenig Dämpfung, dafür starke Stützung<br /></strong>Beim Senkfuß ist die Wölbung von der Ferse bis zum Vorderfußballen abgeflacht. Die Extremform des Senkfußes ist der Plattfuß. Dann liegt die Haut der Fußwölbung komplett auf dem Boden auf. <br />Typisch für den Senkfuß ist, dass er einen ganzen und in der Mitte breiten, fast geraden Fußabdruck hinterlässt. <br />Der Fuß knickt beim Bodenkontakt stark ein. Es kommt zu einer Überpronation. Zwar bewirkt das eine hohe Dämpfung. Allerdings fehlt dem Fuß dabei die Stabilität. Um das zu kompensieren, muss der Körper Unterschenkel, Knie, Hüfte und sogar den Rücken zum Ausgleich einsetzen. Dieses Problem tritt bei etwa drei Vierteln aller Läufer auf!</p>
<p>Ein zu stark gedämpfter Schuh wäre in diesem Fall kontraproduktiv. Vielmehr braucht der Fuß zusätzliche Stützelemente, die in den Schuh eingearbeitet sind. Diese Schuhe bezeichnet man als Stabillaufschuhe.&nbsp;</p>
<p><strong>2. Normalfuß: wenn (fast) keine Stützung notwendig ist<br /></strong>Bei der natürlichen Laufbewegung berührt zunächst die Ferse an der Außenseite den Boden. Erst dann kommt es zum Abrollen über die gesamte Sohle. Der Fuß knickt dabei leicht nach innen, um die Aufprallkräfte optimal zu verteilen und Stöße abzudämpfen. Beim Abrollen &nbsp;geht der Fuß wieder leicht nach außen. <br />Der Abdruck eines Normalfußes verläuft an der Außenseite gerade, innen kommt es jedoch zu einer starken sichelförmigen Wölbung: Der Abdruck läuft zur Ferse hin schmal aus, während der sich Richtung Fußballen deutlich weitet.</p>
<p>Für Läufer mit einem Normalfuß sind prinzipiell Neutrallaufschuhe die erste Wahl. Der Fokus dieser Schuhe liegt auf der Dämpfung. <strong>Wichtig:</strong> Gerade auch Laufanfänger mit einem Normalfuß neigen bei Überanstrengung zu einer zeitweiligen Überpronation. Bei intensivem Training sollten Sie daher immer Ihre Fußstellung bzw. die Schuhabnutzung im Blick halten und gegebenenfalls zu einem Stabillaufschuh mit leichten Stützelementen wechseln.&nbsp;</p>
<p><strong>3. Hohlfuß: es geht nicht ohne Dämpfung<br /></strong>Diese Fehlstellung ist mit rund fünf Prozent der Läufer am seltensten. Hierbei kommt es nach dem ersten Bodenkontakt mit der Außenferse nur sehr eingeschränkt zum natürlichen Einknicken und Abrollen des Fußes. Die Folge: Der Fuß nimmt die Kräfte nur zum Teil auf. Stöße werden kaum gedämpft. Die Belastung für Gelenke und Sehnen ist daher sehr intensiv. </p>
<p>Läufer mit einem Hohlfuß brauchen deswegen sehr gut gedämpfte Schuhe.</p>
<p>Ob Sie einen Senk-, Normal- oder Hohlfuß haben, können Sie zum Teil schon anhand eines Abdrucks Ihrer nassen Füße erkennen – zum Beispiel im Freibad. Und ob Sie mit einer Über- oder einer Unterpronation laufen, merken Sie auch daran, dass sich der Schuh einseitig abnutzt. Bei der Überpronation kommt es zu einer verstärkten Abnutzung innen, bei der Unterpronation außen.</p>
<p>Dennoch ist es sinnvoll, vor dem Kauf der Joggingschuhe anhand einer Laufbandanalyse festzustellen, ob eine Fehlstellung vorliegt. Viele Sportfachgeschäfte bieten diese Analyse als kostenlosen Service an.</p>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rücken beginnt im Kopf </title>
			<link>http://www.hek.de/gesundheit-wissen/rundum-gesund/ruecken-beginnt-im-kopf/</link>
			<description>Rückenschmerzen haben sich zu einer Volkskrankheit entwickelt. Es handelt sich um den zweithäufigsten Grund für einen Arztbesuch. Da ist es gut zu wissen, wie Rückenschmerzen entstehen und was dagegen hilft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. März 2010 findet der Tag der Rückengesundheit statt. Diesmal steht der Tag unter dem Motto „Der Rücken beginnt im Kopf“. Denn zwar äußern sich Rückenschmerzen als ein körperliches Problem. Wenn der Schmerz jedoch chronisch wird, spielen Stress und die Psyche eine wichtige Rolle. </p>
<p><strong>Körperliche Beschwerden…<br /></strong>Am Anfang eines Rückenleidens steht meist immer eine körperliche Ursache. Das können Verletzungen, Gefäßerkrankungen oder Entzündungen sein. In den häufigsten Fällen handelt es sich jedoch um eine Fehlhaltung oder Fehlbelastung, wie sie typischerweise bei der Schreibtischarbeit entstehen kann. Das stundenlange starre Sitzen am PC führt dazu, dass bestimmte Punkte der Wirbelsäule stärker belastet werden als andere. Irgendwann beginnen diese zu schmerzen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Unbewusst kommt es anschließend oft dazu, dass die Betroffenen die auftretenden Schmerzen durch das Anspannen bestimmter Muskeln auszugleichen versuchen. Durch die Muskelanspannung kommt es jedoch zu einer weiteren Fehlbelastung.&nbsp;</p>
<p><strong>… werden psychisch gefestigt<br /></strong>Zwar verschwinden diese Schmerzen häufig wieder von selbst. Oft genug bleiben sie jedoch und werden chronisch. Was dabei genau passiert, ist nur zum Teil geklärt. Wissenschaftler sind sich mittlerweile jedoch sicher, dass psychische Einflüsse wie Stress dabei einen großen Einfluss haben.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Insbesondere folgende Symptome legen einen psychischen Einfluss nahe:</p><ul><li><span>Die Schmerzen sind nicht abhängig von der Position des Betroffenen, also immer gleich stark, egal ob man steht, liegt oder die Beine anwinkelt.&nbsp;<br />&nbsp;</span></li><li><span></span><span>Die Schmerzen lassen sich nicht genau lokalisieren.&nbsp;<br />&nbsp;</span></li><li><span></span><span>Die Schmerzen werden oft als &quot;langanhaltend&quot; und &quot;unerträglich&quot; empfunden.<br />&nbsp;</span></li><li><span></span><span>Medikamente oder andere therapeutische Maßnahmen helfen nicht oder kaum.&nbsp;<br />&nbsp;</span></li><li><span></span><span>Bei Ablenkung verschwinden die Schmerzen.&nbsp;<br />&nbsp;</span></li><li><span></span><span>Nachts wird der Betroffene nicht von den Schmerzen geweckt, sondern wacht auf und merkt dann, dass er Schmerzen hat. </span></li></ul><p>Solche Schmerzen sollte man daher als Warnsignal dafür sehen, sich nicht nur um seine körperliche, sondern auch die seelische Gesundheit zu kümmern. Stellen Sie sich daher selbstkritisch die Frage, ob Stress, Sorgen um den Arbeitsplatz, Ängste um die eigene Gesundheit, Probleme mit Kollegen oder in der Familie und andere psychische Belastungen für die Rückenschmerzen verantwortlich sein könnten.</p>
<p><strong>Stressabbau für einen gesunden Rücken<br /></strong>Ist das der Fall, versprechen neben den typischen Rückenschmerz-Behandlungsmethoden wie Entlastungslagerungen, kurzzeitige Ruhe, Wärme oder Medikamente auch Entspannungstechniken Abhilfe. Insbesondere autogenes Training, progressive Muskelentspannung, Yoga oder Tai Chi können bei stressbedingten Rückenschmerzen weiterhelfen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die HEK unterstützt sie dabei und erstattet Ihnen für die regelmäßige Teilnahme an qualifizierten und anerkannten Kursen 80 % der Kursgebühr. Der Höchstzuschuss beträgt in allen Fällen in der Regel 75 Euro. Bitte stimmen Sie vor Beginn des Kurses mit dem Kursanbieter oder uns ab, ob die Maßnahme förderungsfähig ist. Alle weiteren Informationen zu den Fördermöglichkeiten finden Sie <a href="leistungen-beitraege/leistungen-von-a-z/prvention/"  >hier</a>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Übungen für das Rückgrat<br /></strong>In jedem Fall ist es natürlich sinnvoll, das Rückgrat gezielt zu stärken – egal ob Beschwerden psychisch oder körperlich bedingt sind, und egal, ob man unter Rückenschmerzen leidet oder nicht. Der Rücken ist auf Bewegung angewiesen, und nicht auf stilles und starres Sitzen. Deswegen gilt: Bewegen Sie sich so viel wie möglich, machen Sie Sport! Möglich ist eine gezielte Stärkung des Rückens auch mit dem <a href="leistungen-beitraege/hek-zusatzleistungen/rcken-programm/"  >Rückenprogramm</a> der HEK. Dort finden Sie spezielle <a href="leistungen-beitraege/hek-zusatzleistungen/rcken-programm/bungenfrihrrckgrat/"  >Übungen</a> für ein gesundes Rückgrat, die sich leicht zu Hause auf einer Gymnastikmatte durchführen lassen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Rundum gesund</category>
			<category>Alltag</category>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 18:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HEK-Team Direkt: kein Call-Center</title>
			<link>http://www.hek.de/gesundheit-wissen/nachrichten/aktuelle-artikel/hek-team-direkt-kein-call-center/</link>
			<description>Egal ob per Telefon oder E-Mail: Beim Team Direkt der HEK landen Sie nicht in einem anonymen Call-Center. Vielmehr erreichen Sie immer einen sehr gut ausgebildeten HEK-Mitarbeiter. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Telefon-Hotline wählt, kann sehr unterschiedliche Erfahrungen machen. Oft genug verharrt man minutenlang in einer Warteschleife, während bereits der Gebührenzähler tickt. Und wird man dann endlich mit einem Mitarbeiter verbunden, stellt sich schnell heraus, dass der Kollege dort wenig für einen ausrichten kann.</p>
<p><strong>Kosten sparen – wirklich um jeden Preis?<br /></strong>Der Grund ist banal und ernüchternd zugleich: Viele Unternehmen haben – um Kosten zu sparen – ihren Kundenservice in externe Call-Center ausgelagert. Dort sitzen dann Mitarbeiter, die zwar in der Regel freundlich sind, aber im Wesentlichen nur einen Sachverhalt aufnehmen und weiterleiten können. Da es sich oft um angelernte Kräfte handelt, die kaum über Fachwissen verfügen, können sie keine kompetente Auskunft geben.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Anders bei der HEK: Wer die Service-Rufnummern des Team Direkt wählt oder eine E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBjgm0fg');"  >kontakt(at)hek.de</a> sendet, erreicht immer schnell einen kompetenten Ansprechpartner. Denn der Anruf (bzw. die Mail) wird nicht in irgendein Call-Center umgeleitet. Vielmehr geht er an einen von 40 sehr gut ausgebildeten HEK-Mitarbeiter. </p>
<p><strong>Lotsenfunktion des Team Direkt<br /></strong>Dank der hervorragenden Qualifikation sind die Mitarbeiter des HEK Team Direkt in der Lage, schnell, umfassend und freundlich Auskunft zu geben. Und gibt es doch mal eine Frage, die nur Experten beantworten können, wenden sich unsere Mitarbeiter für Sie an unsere Kompetenzzentren. Hier sitzen Spezialisten, die sehr fachspezifisches Wissen beispielsweise zur Hilfsmittelversorgung oder Krankenhausbehandlungen bereit halten. Das bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie nicht von Abteilung zu Abteilung durchfragen müssen, sondern umgehend von einem unserer Spezialisten eine konkrete Auskunft zu Ihrem Anliegen erhalten.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Erreichbar über Telefon, Mail und per Rückruf<br /></strong>Damit der Anruf für die Versicherten möglichst kostengünstig ist, lässt sich das Team Direkt über zwei verschiedene Telefonnummern erreichen: zum einen über die Servicerufnummer 01801 / 213 213, bei der pro Minute aus dem Festnetz 3,9 Cent fällig werden (Mobilfunkpreise können abweichen), zum anderen über die Festnetz-Rufnummer 040 / 656 96-1000. Wer letztere Nummer wählt und über eine Telefon-Flatrate verfügt, telefoniert kostenfrei.</p>
<p>Alternativ lässt sich das Team Direkt auch per E-Mail erreichen (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBjgm0fg');"  >kontakt(at)hek.de</a>) – und wer möchte, kann auch unseren <a href="http://www.hek.de/index.php?id=764&url=https%3A%2F%2Fsecure.hek.de%2FFormulare%2Fcallback.php"  target="_blank" >Rückrufservice</a> nutzen. Geben Sie dazu in das Formular Ihre Wunschzeit und Telefonnummer an.</p>
<p><strong>Vorteil für den Datenschutz<br /></strong>Egal welchen Kommunikationsweg Sie wählen, alle Anliegen werden immer von HEK-Mitarbeitern entgegengenommen und bearbeitet. So ist gewährleistet, dass die persönlichen Daten unserer Versicherten bei der HEK sicher sind. Denn bei all unserem Tun und Handeln hat der Datenschutz eine sehr hohe Priorität.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 18:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Buchtipp: Fisch auf Rezept</title>
			<link>http://www.hek.de/news/buchtipp-fisch-auf-rezept/</link>
			<description>Keinen Fisch zu essen, gefährdet die Gesundheit. Diese Ansicht vertritt der Arzt Dr. Frank Liebke. In einem Buch zeigt er, warum Fisch und Meeresfrüchte so gesund sind – und wieso auch Dosenfisch wertvoll ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Fisch gesund ist, hat wohl jeder schon einmal gehört. Doch wie vielfältig sich regelmäßiger Fischverzehrs auf den Gesundheitszustand auswirken kann, ist vielen Menschen nach wie vor nicht bewusst. Dr. Frank Liebcke, Arzt für Allgemeinmedizin hat daher ein umfassendes Buch zum Thema geschrieben. Dort schildert er nicht nur die zahlreichen positiven Effekte des Fischs für die Gesundheit. Er erklärt insbesondere auch, welche Inhaltsstoffe dafür verantwortlich sind:</p><ul><li><strong><span>Essenzielle Eiweiße</span></strong><span><br />Der menschliche Organismus ist auf Eiweißbausteine angewiesen, die so genannten Aminosäuren. Einige dieser Aminosäuren kann der Mensch selbst herstellen, andere wiederum nicht. Letztere werden essenzielle Aminosäuren genannt.<br />Gerade der Anteil dieser essenziellen Aminosäuren ist beim Fisch besonders ausgewogen. Fischeiweiß hat daher eine besonders hohe Wertigkeit. Außerdem ist der Bindegewebsanteil sehr gering. Das macht Fisch leicht verdaulich.<br />&nbsp;</span></li><li><span></span><strong><span>Hochwertige Fettsäuren<br /></span></strong><span>Im Vergleich zu anderen tierischen und pflanzlichen Fetten zeichnet sich das Fett der Seefische durch einen besonders hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren aus. Diese Fette – zu denen auch die Omega-3Fettsäuren zählen – sind lebensnotwendig! Sie verbessern nicht nur die Fließeigenschaft des Blutes und damit die Durchblutung. Sie fördern auch die frühkindliche Reifung, stärken die Augengesundheit und wirken sich positiv auf den Gehirnstoffwechsel aus. Fisch trägt somit nicht nur zur körperlichen, sondern auch zur geistigen Fitness bei.<br />&nbsp;</span></li><li><span></span><strong><span>Vitamine und Mineralien <br /></span></strong><span>Fisch ist ein hervorragender Lieferant für die Vitamine A, D, B6 und B12. Diese Vitamine sind für diverse Körperfunktionen unverzichtbar. So fördert Vitamin A entscheidend die Bildung neuer roter Blutkörperchen. Vitamin D gilt als „Knochenhärter“, B6 ermöglicht einen reibungslosen Eiweißstoffwechsel, zum Beispiel im Gehirn, und B12 schließlich ist wichtig für eine gesunde Zellerneuerung.<br />Außerdem haben Lebensmittel aus dem Meer einen hohen Jod- und Selengehalt. Jod ist unentbehrlich für eine gesunde Schilddrüsenfunktion. Selen ist ein Bestandteil vieler körpereigener Enzyme.<br />&nbsp;</span></li><li><span></span><strong><span>Taurin und Q10<br /></span></strong><span>Diese Substanzen spielen eine wichtige Rolle beim Energiestoffwechsel und der Energiegewinnung. Sie sind notwendig, um Augen, Gehirn und Herzen leistungsfähig zu halten. Beide Substanzen kommen nicht in pflanzlichen Lebensmitteln vor, dafür reichlich in Fisch.</span></li></ul><p>In weiterführenden Kapiteln erläutert Liebcke ausführlich, warum Fisch die Lebenserwartung erhöht,&nbsp; gut für das Herz ist, vor Schlaganfall schützen kann und einen Beitrag zu einer kalorienreduzierten Diät leistet. Dabei unterlegt er seine Ausführungen mit zahlreichen wissenschaftlichen Studien.&nbsp;</p>
<p><strong>Plädoyer für die Konserve<br /></strong>Liebke rät daher dazu, so häufig wie möglich Fisch zu sich zu nehmen. In diesem Zusammenhang empfiehlt er, Fischkonserven auf Vorrat zu kaufen, so dass man zu Hause immer ein paar Dosen griffbereit hat. Denn wer nur dann zu Fisch greife, wenn er frisch verfügbar sei, neige dazu, insgesamt zu wenig Fisch zu essen. Außerdem gebe es an Konservendosen aus gesundheitlicher Sicht wenig auszusetzen, schließlich handele es sich bei der Dose um das einzige Konservierungsmittel, das man nicht mitessen müsse. Ein weiterer Vorteil: Fischkonserven lassen sich leicht transportieren. Fisch ist somit auch als Zwischenmahlzeit in der Schule oder im Büro verfügbar. </p>
<p>Liebke geht auch auf die Themen „Überfischung“ und „Gift- und Schadstoffe im Meer“ ein. Beim Thema „Gift- und Schadstoffe“ betont er, dass es sich beim Fisch trotz regelmäßiger Negativschlagzeilen um ein sicheres Lebensmittel handele. Auch die Angst vor einer möglichen Überfischung lässt Liebke nicht als Argument gegen häufigen Fischverzehr gelten. So ermögliche es das blau-weiße Siegel des „Marine Stewardship Council“, sich bewusst für Produkte aus nachhaltigem Fischfang zu entscheiden. </p>
<p><strong>Praktische Küchentipps<br /></strong>Neben diesen Hintergrundinformationen sowie wissenschaftlichen Erläuterungen bietet „Fisch auf Rezept“ auch einen praktischen Teil. So erfährt der Leser, wie man einen Fisch richtig schuppt, ausnimmt und abzieht (wenn man diese Arbeit nicht ohnehin schon vom Verkäufer erledigen lässt). Hinzu kommen zahlreiche Rezeptideen und -tipps, die die Köche Michael Gorich und Jiannis Geitsidis beigesteuert haben.</p>
<p><strong>Fisch auf Rezept <br /></strong>Keinen Fisch zu essen, gefährdet Ihre Gesundheit. <br />von Dr. Frank Liebke<br />Preis: 16,90 Euro<br />120 Seiten <br />Verlag: Remerc &amp; Lheiw Verlagskontor<br />ISBN-13: 978-3940499028 </p>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			<category>Ernährung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 18:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fitness für zu Hause</title>
			<link>http://www.hek.de/news/fitness-fuer-zu-hause/</link>
			<description>Der strenge Winter schränkt den Bewegungsspielraum ein. Manch einer reduziert daher sein Fitnesstraining. Allerdings gibt es handliche, platzsparende und preiswerte Geräte, mit denen man auch zu Hause gut trainieren kann. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn von „Fitness zu Hause“ oder einem Heimtrainer die Rede ist, denken viele an ein raumgreifendes Gerät, das den ganzen Hobbykeller – falls vorhanden – einnimmt. Denn egal ob Crosstrainer, Stepper, Laufband oder Rudermaschine: Die entsprechenden Geräte werden in der Werbung regelmäßig auch für den Hausgebrauch angepriesen. </p>
<p><strong>Platzsparendes Fitnessstudio<br /></strong>Doch in Wirklichkeit haben viele Menschen kaum ausreichend Platz, sich ein individuelles Fitnessstudio im eigenen Keller einzurichten. Das ist auch gar nicht notwendig. Denn es gibt viele kleine Geräte und Hilfsmittel, die ein Konditions- und Fitnesstraining zu Hause bereichern oder ermöglichen. Im Vergleich zu den großen Geräten bieten sie gleich mehrere Vorteile: Sie kosten nur ein Bruchteil, passen meist in jeden Kleiderschrank und lassen sich vielseitig einsetzen.&nbsp;</p>
<p>Mit der folgenden Liste finden Sie Anregungen, wie Sie ohne großen Aufwand Ihre Wohnung in ein individuelles Fitnessstudio umwandeln können:</p><ul><li><strong><span>Gymnastikmatte</span></strong><span><br />Das wichtigste Fitness-„Gerät“ für zu Hause ist eine bequeme Bodenfläche, egal ob für Rücken-, Dehn-, Yoga- oder Pilates-Übungen. Da in den meisten Wohnungen der Fußboden dafür nicht geeignet ist, brauchen Sie eine Gymnastik- oder Fitnessmatte.&nbsp;<br />&nbsp;</span></li><li><span></span><strong><span>Bänder und Seile</span></strong><span><br />Zu den Klassikern fürs Fitnesstraining gehören Springseile. Schließlich fördert das Seilspringen Koordination und Kondition. Bei 15-minütigem Seilspringen verbraucht man in etwa so viele Kalorien wie bei 30 Minuten Fahrradfahren. <br />Neben Seilen gibt es zahlreiche verschiedene Bänder, zum Beispiel Thera-Band oder Pilates-Band. Diese Bänder lassen sich für vielseitige Fitness-Übungen einsetzen. Insbesondere Thera-Bänder verfügen über unterschiedlich starke Dehneigenschaften, wodurch sich die Intensität des Trainings steigern lässt.<br />&nbsp;</span></li><li><span></span><strong><span>Fitnessball, Pezziball</span></strong><span><br />Für diese Bälle gibt es ebenfalls zahlreiche Fitnessübungen. Mit ihrer Hilfe lassen sich Kraft und Beweglichkeit trainieren. Auch beim Rückentraining hat sich der Fitnessball bewährt: Durch seine federnden Eigenschaften passt er sich an den Körper an. Die Wirbelsäule lässt sich so in einer physiologisch guten Position trainieren.<br />Ein weiterer Vorteil: Die Bälle verleihen jedem Fitnesstraining einen spielerischen Charakter. Sie sind daher eine sinnvolle Abwechslung zu reinen „Trockenübungen“.<br />Außerdem lässt sich ein Gymnastikball auch als alternatives Sitzmöbel verwenden. Denn das Sitzen auf einem Ball kann den Rücken zeitweise entlasten. Reine Sitzbälle sind zwar schwingungsgedämpft. Nicht jeder hat jedoch in der Wohnung Platz für zwei Bälle.&nbsp;<br />&nbsp;</span></li><li><span></span><strong><span>Schwingstab (Flexi-Bar, Staby, Swingbar)</span></strong><span><br />Es handelt sich um einen ungefähr anderthalb Meter langen Stab mit Gewichten an den Enden sowie einem Griff in der Mitte. Schon kleine Impulse versetzen den Stab in Schwingung. Diese Schwingung sorgt für eine Art Rückkopplung im Körper: Die Muskulatur und tiefliegende Gewebeschichten, die für das Stützen von Rumpf und Wirbelsäule wichtig sind, spannt sich an und wird so trainiert. Der Schwingstab ist daher als Ergänzung, teilweise auch als Alternative zu anderen Rückenaufbauprogrammen geeignet.<br />Die Intenstität der Schwingungen lässt sich dabei sowohl mit speziellen Übungen, als auch durch Verschieben der Gewichte auf dem Stab regulieren. Der Schwingstab ist daher nicht nur für ein anspruchsvolles Kraft- und Koordinations-Training geeignet, sondern findet auch in der Rehabilitation Verwendung.<br />&nbsp;</span></li><li><span></span><strong><span>Balance-Pad</span></strong><span><br />Hierbei handelt es sich um eine Art gefedertes und gedämpftes Wackelbrett. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Wackelbrett lässt es sich vielseitiger einsetzen. So kann man mit dem Balance-Pad auch barfuß üben und somit alle Fußmuskeln einzeln trainieren.</span></li></ul><p>Wenn Sie nicht sicher sind, wie Sie mit den jeweiligen Geräten richtig trainieren, ist es sinnvoll, einige Trainingseinheiten unter professioneller Anleitung mitzumachen, z.B. in einem Fitnessstudio, einem Sportverein o.ä.</p>
<p>Die HEK unterstützt sie dabei und erstattet Ihnen für die regelmäßige Teilnahme an qualifizierten und anerkannten Kursen 80 % der Kursgebühr. Der Höchstzuschuss beträgt in allen Fällen in der Regel 75 Euro. Bitte stimmen Sie vor Beginn des Kurses mit dem Kursanbieter oder uns ab, ob die Maßnahme förderungsfähig ist. Alle weiteren Informationen zu den Fördermöglichkeiten finden Sie <a href="leistungen-beitraege/leistungen-von-a-z/prvention/gesundundfit/"  >hier</a>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus finden Sie auf unseren Internetseiten spezielle <a href="leistungen-beitraege/hek-zusatzleistungen/rcken-programm/bungenfrihrrckgrat/"  >Übungen für ein gesundes Rückgrat</a>, die sich idealerweise auf einer Gymnastikmatte zu Hause durchführen lassen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			<category>Fitness</category>
			<category>Wohlbefinden</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>