Hanseatische Krankenkasse begeht ihr 185jähriges Jubiläum
Hamburg. Am 26. März vor 185 Jahren legten Hamburger Kaufleute mit Gründung der „Kranken-Casse der Commis des Löblichen Kramer-Amts“ den Grundstein für die heutige Hanseatische Krankenkasse (HEK). Sie ist damit eine der ersten Krankenkassen Deutschlands. „Seit 1826 bis heute fühlen wir uns hanseatischen Prinzipien in besonderer Weise verpflichtet. Durch wirtschaftliches und verlässliches Handeln gewinnen wir stetig neue Mitglieder hinzu und haben uns als Krankenkasse für gesundheits- und erfolgsorientierte Menschen in ganz Deutschland etabliert“, erklärt HEK-Vorstand Jens Luther. Bei der HEK habe die Exklusivität von Leistung und Service Tradition.
Geschichte und Entwicklung der HEK
Am 26. März 1826 schlossen sich 60 Hamburger Kaufleute zusammen, um sich gegen die Bedrohung ihrer wirtschaftlichen Existenz durch Krankheit abzusichern. Ihre Idee entsprach bereits dem Prinzip der gesetzlichen Krankenversicherung von heute. Als Bismarck 1881 mit der Einführung der Sozialversicherung begann, besteht die HEK bereits seit 55 Jahren. Nach dem Zusammenschluss mit der Merkur Ersatzkasse Nürnberg 1940 dehnt die „Hanseatische Ersatzkasse von 1826 zu Hamburg“ ihr Geschäftsgebiet auf ganz Deutschland aus.
Als eine der ersten gesetzlichen Krankenkassen nimmt sie 1970 auch die Früherkennung von Krankheiten in ihren Leistungskatalog auf. Seit 1996 firmiert sie unter dem heutigen Namen "HEK-Hanseatische Krankenkasse". Eine schlanke Verwaltung, solide Finanzplanung und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Basis für erfolgreiches Agieren am Markt. Die HEK erhebt keinen Zusatzbeitrag.
Die HEK ist eine bundesweit tätige Krankenkasse. In 28 Kundenzentren und mehr als 300 Servicestellen betreut sie 276.500 Mitglieder und 381.000 Versicherte. Das Haushaltsvolumen beträgt rund 860 Mio. Euro.
Für Anfragen:
Birgit Riegel
Tel.: 040 / 65696 – 1360
E-Mail: Birgit.Riegel@hek.de







