Integrierte Versorgung für Herz-Patienten in NRW (Westdeutsches Herznetz)
Köln/Hamburg, 12. April 2011 - Ihren Versicherten in Nordrhein-Westfalen, die unter Herzerkrankungen leiden, bietet die Hanseatische Krankenkasse (HEK) ab sofort eine integrierte Versorgung, bei der alle Behandlungsschritte aufeinander abgestimmt sind. Sie reicht von der ersten Diagnose durch den Hausarzt über eine eingehende kardiologische Diagnostik bis hin zu einer Krankenhausbehandlung und Nachsorge. Dazu hat die Krankenkasse einen Vertrag mit dem Universitätsklinikum Köln geschlossen. Das Management des Westdeutschen Herznetzes erfolgt durch die Deutsche Gesundheitssystemberatung GmbH (GSB).
Durch das integrierte Versorgungskonzept der HEK werden Paralleluntersuchungen vermieden, die Arzneimitteltherapie zwischen den Ärzten abgestimmt und die Einweisung in das Universitätsklinikum Köln grundsätzlich durch eine „zweite Meinung“ abgesichert. In der Kardiochirurgie werden dabei modernste und besonders schonende Behandlungsverfahren angewendet. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus sichern klar definierte Kontrollen durch die niedergelassenen Ärzte den Erfolg der Behandlung. Herz-Patienten, die bei der HEK versichert sind, erhalten zudem bei den beteiligten Ärzten kurzfristig Behandlungstermine mit geringen Wartezeiten. Für sie ist die Teilnahme an der integrierten Versorgung kostenlos.
Die HEK ist eine bundesweit tätige Krankenkasse. In 28 Kundenzentren und mehr als 300 Servicestellen betreut sie 276.500 Mitglieder und 381.000 Versicherte. Das Haushaltsvolumen beträgt rund 860 Mio. Euro.
Für Anfragen:
Birgit Riegel
Tel.: 040 / 65696 – 1360
E-Mail: Birgit.Riegel@hek.de







