Integrierte Versorgung im Saarland
Hamburg/Saarbrücken. Ab sofort bietet die HEK-Hanseatische Krankenkasse (Hamburg) ihren Versicherten, die sich einer stationären Behandlung unterziehen müssen, eine integrierte Versorgung im Klinikum Saarbrücken. Dazu haben die Krankenkasse und das Klinikum jetzt einen Vertrag abgeschlossen. Er sieht eine genau aufeinander abgestimmte Behandlung der Patienten sowie eine hohe Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung vor. Auch werden Maßnahmen zur notwendigen Anschlussrehabilitation koordiniert. Die HEK-Versicherten profitieren so von einer deutlich verbesserten Abstimmung aller an der Behandlung Beteiligten. Durch ein ganzheitliches Behandlungskonzept ist festgelegt, welche Untersuchungen wann durchgeführt und welche Therapiemethoden angewendet werden. Die Teilnahmevoraussetzung an der Integrierten Versorgung ist für HEK-Versicherte das Vorliegen einer stationären Krankenhauseinweisung.
Die HEK hat sich aufgrund des großen Leistungsspektrums und der guten Qualität für das Klinikum Saarbrücken als Kooperationspartner entschieden. Das Klinikum Saarbrücken verfügt über eine besonders große Bandbreite an medizinischen Fachrichtungen. Dadurch können dort nahezu alle Krankheiten behandelt werden. Fachübergreifend kooperieren die Ärzte der verschiedenen Fachrichtungen miteinander und unterstützen sich gegenseitig bei der Betreuung der Patienten. So zum Beispiel im zertifizierten Brustzentrum, im onkologischen Zentrum, im Gefäßzentrum, im Schmerz-, Brustschmerz- oder Traumazentrum des Klinikums Saarbrücken.
Die HEK ist eine bundesweit tätige Krankenkasse. In 26 Kundenzentren und mehr als 300 Servicestellen betreut sie 276.500 Mitglieder und 381.000 Versicherte. Das Haushaltsvolumen beträgt rund 860 Mio. Euro.
Für Anfragen:
Birgit Riegel
Tel.: 040 / 65696 – 1360
E-Mail: Birgit.Riegel(at)hek.de







