Die Finanzstabilität der HEK wird mit „exzellent“ bewertet

Erneut Bestnoten im Krankenkassen-Rating

Hamburg, 1. Juli 2010 - Bereits zum dritten Mal in Folge ist die HEK – Hanseatische Krankenkasse von der unab­hängigen Rating-Agentur Assekurata (Köln) mit der Gesamtnote „sehr gut“ (A+) bewertet worden. Die Finanzstabilität der Krankenkasse erhielt erstmals die Bestnote „exzellent“ (A++). Wie schon 2009 wur­den ihr Leistungsangebot und ihre Kun­denorientie­rung als „sehr gut“ und das Wachstum bzw. ihre Att­raktivität am Markt als „exzellent“ beurteilt.

Seit 2008 stellt sich die HEK freiwillig einem jährlichen Rating für gesetzliche Krankenkassen, das nicht nur einzelne Teilbereiche, sondern das gesamte Unter­nehmen und seine Strukturen analysiert und bewertet. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse nutzt die Kasse auch zur weiteren Optimierung von Leistungsangebot, Service und Unternehmensprozes­sen. „Die erneut sehr gute Bewer­tung ist für uns kein Grund, sich darauf auszuruhen, sondern vor allem Ansporn und Herausforderung, uns weiter zu verbessern“, betont HEK-Vorstand Jens Lu­ther.

Für die Finanzstabilität der Krankenkasse erhöhte die Rating-Agentur ihre Beurteilung auf „exzellent“ nach „sehr gut“ im vergangenen Jahr. Bei der Be­wertung der finanziellen Basis einer Kranken­kasse überprüft sie neben der Liquidität insbesondere die einer Kasse zur Verfügung stehenden Sicherheits­mittel, ihre Ertragskraft und Verwaltungskosten. Auch hier ist die HEK nach Feststellung der Rating-Agen­tur deutlich besser als der Durchschnitt der gesetzli­chen Krankenkassen. „Die Bestnote für die finan­zielle Sicherheit und Stabilität ist eine gute Nachricht für unsere Versicherten“, sagt Luther. Sie bestätige, dass die HEK „auch in einem für die Krankenkassen unruhigen Gewässer sicheren Kurs“ halte. Gerade nach Einführung des Gesundheitsfonds und eines einheitlichen Beitragssatzes seien eine schlanke Verwaltung, optimierte Prozesse und wirtschaftliches Handeln besonders ent­scheidend für die Attraktivität einer Krankenkasse. Sie schafften, so Luther, die Voraussetzung für ein überdurchschnittliches Leis­tungsangebot und das weitere Wachstum der HEK. 

„Wesentlicher Wettbewerbsvorteil“ der HEK sei dabei ihre Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit, die sie in die Lage versetze, „bedarfsgerechte Produkte schnell und zielgerichtet zu entwickeln, heißt es in dem aktuellen Prüfungsbericht.

Zudem hat die Rating-Agentur festgestellt, dass das Qualitätsmanagement der Krankenkasse im Bereich Kunden-Service und -Kommunikation im Vergleich zum Vor­jahr noch weiter verbessert worden ist. Nach Ansicht von Assekurata gelingt es der HEK, die sich im Markt als „Bu­siness-K(l)asse“ positioniert, auch den besonders hohen Ansprüchen von er­folgs- und gesundheitsorientierten Versicherten gerecht zu werden.

Die HEK ist eine bundesweit tätige Krankenkasse. In 29 Kundenzentren und mehr als 300 Servicestellen betreut sie 265.000 Mitglieder und 370.000 Versicherte. Das Haushaltsvolumen beträgt rund 801 Mio. Euro. 

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