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Vorteile der HEK

Die HEK ist die Business-K(l)asse unter den gesetzlichen Krankenkassen und optimal für alle, die mehr von ihrer Kasse verlangen. Mehr Qualität, mehr Leistung, mehr Service. Überzeugen Sie sich selbst.

Attraktive Zusatzversicherungen

Sie möchten den umfassenden Versicherungsschutz der HEK erweitern? Wir haben für Sie Kooperationen mit starken Partnern geschlossen, die Ihnen attraktive Zusatzversicherungen bieten.

Alternative Heilmethoden

Sie möchten eine Akupunktur-Behandlung? Kundenorientierung für die HEK heißt, sich an die Wünsche und Bedürfnisse unserer Versicherten anzupassen. Mit der wachsenden Nachfrage nach alternativen Heilmethoden haben wir unsere Vertragsleistungen in diesem Bereich umfassend erweitert.

 

 

Akupunktur

Die HEK übernimmt die Kosten für die Akupunktur bei chronischen Lendenwirbelsäulen- und Knieschmerzen. Die Behandlung ist kostenfrei und wird über Versichertenkarte abgerechnet.

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Atemtherapie

Das Wissen, dass richtiges Atmen die Voraussetzung für die körperliche, geistige und seelische Gesundheit ist, ist mehr als zweitausend Jahre alt.

Atmen ist ein unbewusster Vorgang. Atemtherapie wird empfohlen, um Atmungsorgane und -muskulatur zu kräftigen, als begleitende Behandlung von Atem- und psychosomatischen Erkrankung und zur Vorbeugung und Rehabilitation von Fehlatmung und Fehlhaltung. Hierbei gibt es eine Vielzahl von Techniken.

Erbracht wird die Atemtherapie u.a. durch Krankengymnasten.

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Autogenes Training

Bei dem autogenen Training handelt es sich um eine konzentrative Selbstentspannungsmethode, die aus der Hypnose abgeleitet wurde. Dabei spielen Selbstbeeinflussung (Autosuggestion) sowie Übung eine Rolle. Ziel ist die innere Stressreduktion - sich bewusst in einen körperlich-seelischen Ruhestand zu versetzen.

Die Anwendungsbereiche des Autogenen Trainings sind vielfältig. So wird es z.B. eingesetzt bei der Behandlung von Angststörungen, bei Kopfschmerzen, aber auch Schlafstörungen bekommt man damit in den Griff.

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Therapie mittels Handgriffen -Manualtherapie auch Chirotherapie

Die manuelle Therapie, als Teil der physikalischen Medizin, wird angewandt von Ärzten, die eine mehrjährige medizinische Zusatzausbildung zum Chirotherapeuten absolviert haben. Sie ist nicht zu verwechseln mit den Behandlungen eines Chiropraktikers.

Die Chirotherapie gelangt insbesondere zum Einsatz bei Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen. Gelenke und Sehnen werden von Muskeln bewegt. Sind diese übermäßig angespannt, ist das Gelenk blockiert. Dies führt oftmals zu einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung. Hier setzt die Chirotherapie an. Mit gezielten Handgriffen, die weder gewaltsam noch schmerzhaft sein dürfen, werden Wirbelkörper und Gelenke mobilisiert. Die Erleichterung tritt meist schlagartig oder im Laufe des Tages ein.

Sollte Ihnen kein Chiropraktiker bekannt sein, berät Sie Ihre HEK gern, auch zu Fragen der Kostenübernahme. Grundsätzlich können derartige Leistungen über Versichertenkarte abgerechnet werden.

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Entspannungstherapie

Eine der Hauptursachen für Erkrankungen ist der Stress, insbesondere der Dauerstress, dem in der heutigen Zeit immer mehr Menschen ausgesetzt sind. Um einerseits den Körper vor Überlastungen zu schützen und andererseits die körperliche und psychische Belastbarkeit zu steigern sollte man sich bestimmte Techniken der Stressbewältigung und Erholung aneignen und diese regelmäßig anwenden, so. z.B. die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, das Autogene Training, Atemtechniken und Yoga.

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Kneipp'sche Anwendungen

Die Kneipptherapie ist ein nach dem Pfarrer Sebastian Kneipp benanntes Behandlungskonzept. Wasseranwendungen (Hydrotherapie), pflanzliche Mittel, Bewegungstherapie, Ernährungs- und Ordnungstherapie sind die fünf Säulen der Kneippkur.

Kneipp hatte erkannt, dass die starken Reize, die heißes und kaltes Wasser auf die Haut ausüben, auf den ganzen Körper wirken. Die Hormonproduktion wird angeregt, das Immunsystem wird stimuliert. Darüber hinaus hatte Kneipp erkannt, dass richtige Ernährung, regelmäßige Bewegung, das Ordnen der Lebensführung, der Einsatz von pflanzlichen Heilmitteln Grundlage der Gesunderhaltung sind.

Angewandt wird die Kneipptherapie z. B. bei Durchblutungsstörungen, Herz- und Kreislaufkrankheiten, Verdauungsproblemen, Entzündungen, Fieber, Schmerzen, psychovegetativen Beschwerden.

Kneipp`sche Anwendungen können vom Arzt nicht verordnet werden. Sie sind reine Selbstmedikation. Im Rahmen von Vorsorgekuren übernimmt die HEK die Kosten für Kneipp`sche Anwendungen.

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Lymphdrainage

Lymphdrainage ist eine Form der klassischen Massage.

Bei der Lymphdrainage wird durch sanft kreisenden Druck der Abfluss gestauter Lymphflüssigkeit in das Venensystem beschleunigt. Lymphdrainagen werden immer gemeinsam mit anderen Entstauungsmethoden, wie Bandagierungen, intensiven Bewegungsübungen, entstauender Lagerung, Hautpflege angewandt.

Lymphdrainage wird z. B. eingesetzt bei Lymphabflussstörungen (z.B. bei Stauungen in den Beinen), bei Lymphödem nach Unfällen oder chirurgischen Eingriffen, insbesondere nach Brustoperationen, bei Bindegewebserkrankungen und zur Schmerzbehandlung.

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Massage

Die Massage gehört zu den ältesten Formen des Heilens. Instinktiv greifen wir an eine schmerzende Stelle, drücken oder reiben sie, bis der Schmerz aufhört. Aus dieser Form der Berührung hat sich die Massage entwickelt.

Bei der Massage wird der Körper von außen durch Druck- und Zugreize behandelt. Die klassische Massage wird mit den Händen durch Streichen, Reiben, Kneten und Klopfen durchgeführt.

Die Anwendungsgebiete der Massage sind vielfältig. Sie dient der Lösung von Muskelverspannungen und narbigen Muskelveränderungen, wird angewandt bei rheumatischen Erkrankungen, Rückenschmerzen, Hexenschuss, Arthrosen, Migräne, Herzleiden, psychosomatischen Funktionsstörungen, Lähmungen. Aber auch bei der Rehabilitation nach Operationen wird die Massage eingesetzt.

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Neuraltherapie - Injektionen helfen

Bei der Neuraltherapie wird ein örtliches Betäubungsmittel in geringer Konzentration oberflächlich in oder unter die Haut injiziert. Ziel ist es, sogenannte Störfelder des menschlichen Körpers auszuschalten. Als Störfelder werden krankhafte Veränderungen eines Körpers angesehen, die ihrerseits wiederum Erkrankungen hervorrufen. Alte Verletzungen, Brüche, Narben, chronische Entzündungen und Traumata können z.B. als Störfeld wirken. Durch die Injektionen soll es zu einer Entblockung zwischen einem Störfeld und dem erkrankten Organ kommen, so dass die Heilung aktiviert wird.

Zur Anwendung kommt die Neuraltherapie bei allen akuten, chronischen und degenerativen Erkrankungen, wobei sie besonders erfolgsversprechend bei rheumatischen Erkrankungen, Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates, vegetativen Beschwerden und Kopfschmerzen erscheint.

Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren oder mit einer neuraltherapeutischen Spezialausbildung kommen schwerpunktmäßig für diese Behandlung in Frage.

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Phytotherapie

Menschen verwenden seit Urzeiten in allen Teilen der Welt Pflanzen und deren Bestandteile, um damit Krankheiten zu behandeln. Die Phytotherapie ist ein Teil der Pflanzenheilkunde, die sich um die wissenschaftliche Erforschung von Pflanzenmitteln bemüht und diese Therapierichtung mit der wissenschaftlichen Medizin zu verbinden versucht.

Die Phytotherapie arbeitet mit den sog. Phytopharmaka. Hierbei handelt es sich um industrielle Produkte aus Arzneipflanzen. Pflanzen werden hier mit Wasser, Alkohol oder anderen Lösungsmitteln ausgezogen, teilweise konzentriert, getrocknet oder anderweitig verarbeitet.

Zu den wirksamsten und auch in der Schulmedizin am weitesten verbreitenden pflanzlichen Wirkstoffen gehören die Herzmedikamente "Digitalis" (Fingerhut), das "Atropin" (Tollkirsche) und das "Morphium" (aus dem Schlafmohn).

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Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen

Die Progressive Muskelentspannung nach dem Arzt und Physiologen Edmund Jacobsen stellt eine sehr direkte körperbezogene Form da, Entspannung zu erlernen und ist die bekannteste Form der Alternative zum Autogenen Training.

Das Prinzip der progressiven Muskelentspannung besteht darin, dass einzelne Muskelgruppen für einige Minuten angespannt werden, die Spannung gehalten wird und dann die Muskelgruppen entspannt werden. Ziel ist es, ein Gefühl für Anspannung und Entspannung (Relaxtion) zu erhalten und durch ein gezieltes Senken der Muskelspannung eine psychische Beruhigung herbeizuführen.

In Deutschland wurde die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen in Verbindung mit der Verhaltenstherapie eingeführt. Insbesondere zur Behandlung von Angst - und Schmerzzuständen wurde eine Wirksamkeit nachgewiesen. Der Vorteil der Progressiven Muskelentspannung liegt zum einem in der schnellen Erlernbarkeit und zum anderen darin, dass sie schnell zum Erfolg führt.

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Wärme-/Kältetherapie

Wärme und Kälte sind Bestandteile der physikalischen Therapie und wurden schon immer erfahrungsgemäß als Behandlungsmittel eingesetzt.

Wärme weitet die Blutgefäße. Die Durchblutung wird gefördert, die Muskeln entspannen sich. Das wiederum nimmt schmerzleidenden Nervenbahnen den Druck. Wärme wird bei chronischen, nicht entzündlichen Krankheiten angewandt aber z. B. auch bei Alltagsbeschwerden, Grippe, Erkältungen, Unterleibsbeschwerden.

Akute, schmerzhafte Krankheitszustände können mit Kälte behandelt werden. Kälte führt zu einem Zusammenziehen der Blutgefäße. Die Muskeln spannen an, um sich dann wieder zu entspannen. Der Schmerz verschwindet.

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