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Vorteile der HEK

Die HEK ist die Business-K(l)asse unter den gesetzlichen Krankenkassen und optimal für alle, die mehr von ihrer Kasse verlangen. Mehr Qualität, mehr Leistung, mehr Service. Überzeugen Sie sich selbst.

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Geschichte

1826 sind die Wohnungen zugig, die hygienischen Verhältnisse miserabel und wer krank wird, ist auf die Hilfe von Verwandten oder Nachbarn angewiesen. Krankheit ist für die vielen Hamburger Kleinhändler und ihre Angestellten Existenz bedrohend. Deshalb gründen in diesem Jahr 60 Krämer-Gehilfen, die so genannten Commis, den "Kranken-Verein der Commis des Löblichen Kramer-Amts", einen Selbsthilfeverein, der seinen Mitgliedern wirtschaftlichen Schutz im Krankheitsfall bietet und ein Krankengeld zahlt – die Geburtsstunde der HEK.

1827 benennt sich der Verein um in "Kranken-Casse der Commis des Löblichen Kramer-Amts" um. Somit gilt die HEK als eine der ältesten Krankenkassen Deutschlands. Als Bismarck 1881 seine Sozialversicherung einführt, bietet die HEK ihren Mitgliedern schon seit 55 Jahren einen Krankheitsschutz! Ihre Vorreiterrolle baut sie um 1900 mit der Behandlung und Bekämpfung von Tuberkulose aus und fördert frühzeitig Kuren für Kinder. 1901, im 75. Jahr ihres Bestehens, zählt die HEK in Hamburg bereits 2447 Mitglieder.

In den 20er Jahren fusioniert die HEK mit mehreren kleinen Kassen und bekommt so neue Mitglieder auch über die Grenzen Hamburgs hinweg. Ab 1927 nennt sie sich "Hanseatische Ersatzkasse von 1826 zu Hamburg". Durch den Zusammenschluss mit der Merkur Ersatzkasse Nürnberg wird das Geschäftsgebiet 1940 schließlich auf ganz Deutschland erweitert. Nach dem zweiten Weltkrieg verliert die HEK 1945 große Teile ihres Geschäftsgebietes durch die Abtrennung Ostdeutschlands.

1970 ist es wieder mal die HEK, die als eine der ersten Krankenkassen die Früherkennung von Krankheiten in ihren Leistungskatalog aufnimmt. Die 80er Jahre stehen im Zeichen von kontinuierlichem Wachstum, einer ständig verbesserten Versichertenstruktur und über 10 Jahre hinweg bietet die HEK einen der günstigsten Beitragssätze in Deutschland.

Während der 90er Jahre wird die Selbstverwaltung neu geordnet. Der ehrenamtliche Verwaltungsrat - ein Parlament aus Versicherten - und der hauptamtliche Vorstand leiten die HEK jetzt. 1996 firmiert sie auf den heutigen Namen "Hanseatische Krankenkasse" um.

Mit dem neuen Vorstand besserte sich das Preis-Leistungsverhältnis der HEK konstant. Positive Bilanzen führten dazu, dass die HEK gegen den allgemeinen Trend die Beitragssätze für 2004 und 2005 senken konnte.

Im Jahr 2006 feierte die HEK ihr 180-jähriges Bestehen. Seit 2007 definiert sich die HEK als Business-K(l)asse in der gesetzlichen Krankenversicherung – und setzt dabei auf ein exklusives Angebot, sowohl im Service als auch bei den Leistungen.

2008 ging die HEK erneut einen neuen und unkonventionellen Weg: Sie ließ sich als eine der ersten gesetzlichen Krankenversicherungen von der Assekurata Assekuranz Rating-Agentur untersuchen – mit dem Ergebnis A+, also "sehr gut". Insbesondere hob die Assekurata die Kundenzufriedenheit und Finanzstabilität der HEK hervor. Damit ist die Kasse mit ihren rund 380.000 Versicherten auch weiterhin hervorragend für die Zukunft gerüstet - trotz des umstrittenen Gesundheitsfonds, der Anfang 2009 eingeführt wurde.