SCHRIFTGRÖßE

NEWS FÜR ARBEITGEBER

Aktuelle Informationen zu Fachthemen sowie nützliche Arbeitshilfen und Formulare.

Wir sind immer für Sie da

HEK-TEAM DIREKT:01801 / 213 213(3,9 Ct./Min.*)
040 / 656 96-1000(kostenfrei für Flatrate-Kunden)

Rückrufservice
zu Ihrer Wunschzeit

E-Mail Service
Schnelle Antworten auf Ihre Fragen


*(aus dem dt. Festnetz, maximal 42 Ct./Min. aus den Mobilfunknetzen)

Mobile Inhalte

Downloads

HEKinform digital

Vorteile der HEK

Die HEK ist die Business-K(l)asse unter den gesetzlichen Krankenkassen und optimal für alle, die mehr von ihrer Kasse verlangen. Mehr Qualität, mehr Leistung, mehr Service. Überzeugen Sie sich selbst.

Attraktive Zusatzversicherungen

Sie möchten den umfassenden Versicherungsschutz der HEK erweitern? Wir haben für Sie Kooperationen mit starken Partnern geschlossen, die Ihnen attraktive Zusatzversicherungen bieten.

Fitness

Wer sich regelmäßig bewegt, schafft die Grundlage für ein langes und erfülltes Leben. Die HEK gibt daher Anregungen für bestimmte Sportarten und Bewegung im Alltag. Außerdem klären wir über Fitness-Fehler auf, damit die Lust an der Bewegung nicht verloren geht.

Training in den Seilen

Intensives Training der gesamten Muskulatur sowie ein deutlicher Schub fürs Selbstbewusstsein: Sportliches Klettern findet immer mehr Anhänger. Mit großer Sicherheit ist das in Hochseilgärten und Kletterparcours möglich.

Kaum eine Sportart fordert den Menschen so intensiv wie das Klettern: Um an Höhe zu gewinnen bzw. Hindernisse zu überwinden, ist ein erheblicher Kraftaufwand in Beinen und Armen erforderlich. Häufig steht dabei der gesamte Körper unter Anspannung. Beim Klettern ist daher der Kalorienverbrauch besonders hoch.

Stärkung des Selbstvertrauens
Hinzu kommt die psychische Anspannung: Schließlich muss jeder Griff sitzen, jede Bewegung exakt ausgeführt werden. Das erfordert große Konzentration. Hat man die Herausforderung jedoch überwunden, fällt die Anspannung von einem ab. Man fühlt sich gut und ist stolz auf das Erreichte. Einen Parcours erfolgreich zu absolvieren oder eine Wand zu erklimmen, stärkt zweifellos das Selbstbewusstsein. 

Für ein intensives Training ist dabei nicht einmal ein extremes Gelände im Hochgebirge notwendig. Denn auch in künstlich angelegten Kletterparcours, die zum Teil in Hallen untergebracht und damit wetterfest sind, oder Hochseilgärten finden sich anspruchsvolle Kletterrouten. Anfänger kommen ohnehin schon bei Höhenunterschieden von 15 Metern oder weniger erheblich ins Schwitzen.

Korrekte Sicherung leicht möglich
Der Vorteil von Hochseilgärten und künstlich angelegten Kletterparcours liegt dabei auf der Hand: Dort sind nicht nur die Routen – in der Regel schon nach Schwierigkeitsstufe – klar vorgegeben. Zudem sind für die Sicherung notwendige Einrichtungen in der Regel fest installiert, vom TÜV abgenommen – und werden regelmäßig gewartet. In Hochseilgärten ist zudem in der Regel eine doppelte Seilsicherung Standard. 

Viele Hochseilgärten – vor allem in den Ferienregionen – bieten so genannte Einzelpersonentage oder Schnupperkurse an. Nutzen Sie diese Einrichtungen für einen sportlichen und erlebnisreichen Ausflug mit der Familie oder Freunden. Hier können Sie austesten, wie schwindelfrei Sie sind – und ob Klettern eine Sportart ist, die Ihnen zusagt. Insbesondere ältere Kinder und Jugendliche lassen sich damit begeistern. Denn der Besuch im Hochseilgarten stärkt nicht nur den Zusammenhalt in der Familie bzw. Gruppe, sondern macht den meisten Menschen viel Spaß.  

Sozialverhalten wird gestärkt
Selbstverständlich ist eine Sportart wie Klettern nie frei von Risiken. Mit den richtigen Sicherungstechniken und entsprechend ausgebildeten Trainern lassen sie sich jedoch minimieren. Beim Klettern an der Wand ist für die Sicherung zudem immer ein Partner verantwortlich. Er zieht das Seil nach und hält es straff, wenn der Kletterer zunehmend an Höhe gewinnt. Der Kletterer muss sich dabei voll und ganz auf den sichernden Partner verlassen. Klettern schult somit auch das Sozialverhalten. Für Anfänger gilt: Sie sollten immer durch erfahrene Kletterer bzw. durch den Trainer gesichert werden.

Wer mehrere Hochseilgärten oder Kletterparcours erklommen hat, wird irgendwann auch im freien Gelände klettern wollen. Mit der entsprechenden Erfahrung und der richtigen Ausrüstung ist auch dort eine zuverlässige Sicherung möglich. Der Deutsche Alpenverein bietet dazu Kurse an, die man mit einer Prüfung abschließen kann. Wer die Prüfung besteht, erhält den so genannten Kletterschein.

Klettersteige: Alternative fürs Gebirge
Neben dem eigentlichen Klettern am Fels gibt es im Gebirge aber auch eine Alternative: das Klettersteig-Gehen. Klettersteige sind präparierte Pfade mit fest installierten Auf- und Abstiegshilfen, zum Beispiel Seilen, Leitern und Tritten. Zusätzlich sichert man sich mit dem Seil ab, das man in fest installierte Ösen einhängt. Weil diese Hilfsmittel in der Regel aus Stahl oder Eisen gefertigt sind, werden die Steige auch als „Via Ferrata“ bezeichnet, also italienisch für „eisernen Weg“. Klettersteige gibt es für jeden Schwierigkeitsgrad.  

Die Website www.hochseilgarten.de bietet eine Suchfunktion für Hochseilgärten, Waldseilgärten und Indoor-Kletterparks.

Auf der Internetseite des Deutschen Alpenvereins (DAV) www.alpenverein.de finden Sie ebenfalls Informationen zu (Indoor-) Kletteranlagen in Ihrer Nähe sowie zum Kletterschein und zum Thema Sicherheit.

Eine Übersicht über Klettersteige in den Alpen und anderen europäischen Gebirgen bieten die Seiten www.klettersteig.de und www.klettersteig-alpen.de.