Aktuelle Informationen zu Fachthemen sowie nützliche Arbeitshilfen und Formulare.
HEK-TEAM DIREKT:01801 / 213 213(3,9 Ct./Min.*)
040 / 656 96-1000(kostenfrei für Flatrate-Kunden)
Rückrufservice
zu Ihrer Wunschzeit
E-Mail Service
Schnelle Antworten auf Ihre Fragen
*(aus dem dt. Festnetz, maximal 42 Ct./Min. aus den Mobilfunknetzen)

Die HEK ist die Business-K(l)asse unter den gesetzlichen Krankenkassen und optimal für alle, die mehr von ihrer Kasse verlangen. Mehr Qualität, mehr Leistung, mehr Service. Überzeugen Sie sich selbst.
Sie möchten den umfassenden Versicherungsschutz der HEK erweitern? Wir haben für Sie Kooperationen mit starken Partnern geschlossen, die Ihnen attraktive Zusatzversicherungen bieten.


In vielen Unternehmen gehört Coaching mittlerweile zur Normalität. Führungskräfte lassen sich coachen, um beispielsweise ihre Managementfähigkeiten zu verbessern – oder ihre Karriere gezielter zu planen. Und auch bei Stichworten wie Work-Life-Balance und Vereinbarkeit von Beruf und Familie fällt der Begriff häufig. Was also ist „Coaching“ genau – und wie erkennt man einen guten Coach?
Seriöse Coachs machen sich selbst überflüssig
Grundsätzlich gilt: Weder der Begriff „Coaching“ noch die Berufsbezeichnung „Coach“ ist geschützt. Jeder kann sich also als Coach bezeichnen oder ein bestimmtes Angebot mit dem Titel Coaching versehen. Seriöses Coaching zeichnet sich aber immer dadurch aus, dass es zum Ziel hat, Selbstmanagementfähigkeiten zu verbessern. Wer gecoacht wird, lernt zum Beispiel, seine Arbeitszeit effektiver zu nutzen bzw. zu organisieren, Entscheidungsprozesse zu optimieren oder selbstsicherer gegenüber Geschäftspartnern aufzutreten. Auch Menschen, die mit ihrer jetzigen beruflichen Situation unzufrieden sind, aber nicht wissen, wie sie sich beruflich verändern sollen oder können, nehmen häufig ein Coaching in Anspruch.
Wer sich coachen lässt, will lernen, mit bestimmten Situationen eigenverantwortlicher und souveräner umzugehen. Letztlich bedeutet das aber auch: Der Coach muss darauf hinarbeiten, sich selbst überflüssig zu machen. Coaching hat somit immer ein klares Ziel und muss daher zeitlich befristet sein.
Coaching ist zudem kein einseitiger Prozess. Denn damit der Klient seine Selbstmanagementfähigkeiten verbessern kann, darf der Coach nie aktiv ins Geschehen eingreifen. Er übernimmt lediglich eine Art Beraterfunktion und zeigt dem Gecoachten Wege auf, wie er Aufgaben selber effektiv bzw. effektiver lösen kann. Der Klient ist also gefordert, aktiv mitzuwirken und zu gestalten. Bildlich gesprochen werfen sich Coach und Klient gegenseitig die Bälle zu.
Verantwortungsvolle Beziehung
Der Klient trägt somit genauso zum Erfolg des Coaching-Prozesses bei wie der Coach. Das ist nur möglich, wenn der Klient dem Coach vertraut – und ihm gegenüber offen ist. Ein Coaching kann daher nur funktionieren, wenn es freiwillig stattfindet.
Wie ein Coaching im Detail abläuft, hängt einerseits vom Anlass und vom Ziel ab. Zum anderen bestimmt auch der Verlauf des Prozesses selbst, also die Art und Weise, wie sich Coach und Klient gegenseitig die Bälle zuspielen, die Coaching-Instrumente. Eine allgemeine Definition des Coachings muss daher immer abstrakt und somit entsprechend schwammig bleiben.
Hilfreich ist daher auch, zu wissen, was Coaching nicht ist:
Kriterien für die Auswahl eines Coaches
Angesichts der Fülle der unterschiedlichen Anbieter ist es nicht einfach, den passenden Coach zu finden. Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen: Den einzig guten Coach mit der Methode, die alle Probleme löst, gibt es nicht. Denn ob ein bestimmtes Coaching funktioniert, hängt maßgeblich von der Ausgangssituation und dem gewünschten Ziel ab.
Achten Sie bei der Auswahl eines Coachs auf folgende Punkte.