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Jetzt impfen lassen und sich vor der Grippe schützen

Vater, Mutter, Oma, Opa und Kind schnupfen jeweils in ein Papiertaschentuch

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut empfiehlt eine Grippeschutzimpfung vor allem für Menschen mit einem erhöhten Erkrankungs- oder Komplikationsrisiko. Dazu zählen insbesondere chronisch kranke und ältere Menschen (60+) sowie Schwangere. Die Impfstoffe setzen sich stets aus den Bestandteilen der aktuell weltweit zirkulierenden Virustypen zusammen. Ihre Zusammensetzung wird jedes Jahr neu geprüft. Der aktuelle Impfstoff für die „Grippe-Saison“ 2016/2017 wurde gemäß der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gegenüber der des Vorjahres verändert.

Die Grippewelle bricht in Deutschland meist nach dem Jahreswechsel aus und grassiert dann oft weit bis ins Frühjahr hinein. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig dagegen impfen lassen - am besten bis spätestens Ende November. Denn nach der Impfung dauert es im Regelfall zehn bis 14 Tage, bis der volle Impfschutz aufgebaut ist.

Eine Grippe ist keine Erkältung

Mit der auch Grippe genannten Influenza wird oft der sogenannte grippale Infekt verwechselt, also die „normale“ Erkältung. Auch wenn sich die Symptome häufig ähneln, sind die Schwere und Verlauf der Erkrankungen sehr unterschiedlich. Typisch für eine Influenza sind ein plötzlicher Beginn der Erkrankung meist mit hohem Fieber, Halsschmerzen, trockenem Husten und starken Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen. Schwere und mitunter lebensbedrohliche Komplikationen einer Grippeerkrankung, wie eine Lungenentzündung, sind vor allem für chronisch kranke und ältere Menschen ein hohes Risiko.

Ansteckungsrisiken reduzieren

Auch wenn Sie gegen Grippe geimpft sind, sollten Sie ein Ansteckungsrisiko möglichst gering halten. Damit schützen Sie sich und andere. Dabei helfen schon einfache hygienische Maßnahmen wie zum Beispiel regelmäßiges Händewaschen. Mehr dazu lesen Sie hier.

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