Wenn das Schultergelenk schmerzt

Johannes Fetzer zeigt Uebungen mit dem

Verletzungen und Überlastungsschäden im Bereich des Schultergelenkes sind recht häufig. Wohl fast jeder, der über Jahre hinweg Tennis spielt, hatte damit schon Probleme. Zunehmend klagen aber auch immer mehr Menschen über Schulterschmerzen, die lange am Computer sitzen. Häufig scheint die Diagnose klar zu sein: Abnutzung beziehungs-weise Überlastung der stabilisierenden Strukturen wie Bänder und Muskeln, oft in Kombination mit Reizungen und Entzündungen. Leider zieht sich die Therapie oft in die Länge. Schmerzmedikamente, Spritzen und Physiotherapie bringen zwar kurzfristig Besserung, bei steigender Belastung kehren die Beschwerden jedoch zurück.

Die Bewegungen in der Schulter sind sehr viel komplexer als es den Anschein hat. Neben der Bewegung im eigentlichen Schultergelenk müssen gleichzeitig verschiedene andere Gelenke die Voraussetzungen schaffen, damit die Bewegung im Schultergelenk reibungslos ablaufen kann.

Mögliche Ursachen der Beschwerden

Verschiedene Vorbelastungen können eine physiologische Abfolge des Bewegungsablaufes beeinträchtigen. Das sind vor allem eine schlechte Körperhaltung mit nach vorne eingefallenen Schultern, schlechte Beweglichkeit in der Brustwirbelsäule, verkürzte Brustmuskeln und vordere Spannungsketten. Die typische Haltung, die nach vielen Arbeitsstunden am Schreibtisch zu beobachten ist, beinhaltet die meisten dieser Auffälligkeiten: verkürzter Hüftbeuger und Brustmuskulatur sowie eine verstärkte Krümmung der Brustwirbelsäule mit Bewegungseinschränkung in Richtung Aufrichtung. Und nicht zuletzt Spannungen im Bereich der Faszien und Nervengewebe der oberen Extremität durch die häufig sehr lange Zeit, die in dieser Arbeitsposition verharrt  wird.

Bei der Behandlung von Schulterbeschwerden, -überlastungen und -verletzungen ist es daher notwendig, die möglichen Ursachen zu testen und bei Auffälligkeit mit zu behandeln. Dann ist sowohl eine schnelle Regeneration als auch eine bestmögliche Prophylaxe möglich.

Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe sind zwei Übungen, die die Mobilität und Flexibilität von Brustwirbelsäule und Schulter-Arm-Faszien steigern. Eine Anleitung zu beiden Übungen finden Sie hier. Ein kurze Video-Beschreibung dazu können Sie sich auf www.fitpro.de/sportreha/hek ansehen.

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